34. Kalenderwoche (17.–23. August 2020)

 

25. März: Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels
30. Juli: Internationaler Tag gegen Menschenhandel
23. August: Internationaler Tag der Erinnerung an den Sklavenhandel und dessen Abschaffung
18. Oktober: Europäischer Tag gegen Menschenhandel
2. Dezember: Internationaler Tag für die Abschaffung der Sklaverei

 

Moderne Formen der Sklaverei: Leibeigenschaft, Zwangsarbeit, Menschenhandel

 

„Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.“ (Art. 4 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen)

„Worin besteht nun die Entäußerung der Arbeit?
Erstens, dass die Arbeit dem Arbeiter äußerlich ist, d.h. nicht zu seinem Wesen gehört, dass er sich daher in seiner Arbeit nicht bejaht, sondern verneint, nicht wohl, sondern unglücklich fühlt, keine freie physische und geistige Energie entwickelt, sondern seine Physis abkasteit und seinen Geist ruiniert. Der Arbeiter fühlt sich daher erst außer der Arbeit bei sich und in der Arbeit außer sich. Zu Hause ist er, wenn er nicht arbeitet, und wenn er arbeitet, ist er nicht zu Haus. Seine Arbeit ist daher nicht freiwillig, sondern gezwungen, Zwangsarbeit. Sie ist daher nicht die Befriedigung eines Bedürfnisses, sondern sie ist nur ein Mittel, um Bedürfnisse außer ihr zu befriedigen. Ihre Fremdheit tritt darin rein hervor, dass, sobald kein physischer oder sonstiger Zwang existiert, die Arbeit als eine Pest geflohen wird.“ (Karl Marx, Ökonomisch-Philosophische Manuskripte, 1844)
 

 

INFORMATIONEN

 

Die international gültige Definition von Menschenhandel stammt von den Vereinten Nationen. Laut Artikel 3 des am 15. November 2000 von der UN-Generalversammlung verabschiedeten „Zusatzprotokolls zur Verhütung, Bekämpfung und Bestrafung des Menschenhandels, insbesondere des Frauen- und Kinderhandels“ (Palermo-Protokoll) bezeichnet der Ausdruck „Menschenhandel“ die „Anwerbung, Beförderung, Verbringung, Beherbergung oder Aufnahme von Personen durch die Androhung oder Anwendung von Gewalt oder anderen Formen der Nötigung, durch Entführung, Betrug, Täuschung, Missbrauch von Macht oder Ausnutzung besonderer Hilflosigkeit oder durch Gewährung oder Entgegennahme von Zahlungen oder Vorteilen zur Erlangung des Einverständnisses einer Person, die Gewalt über eine andere Person hat, zum Zweck der Ausbeutung. Ausbeutung umfasst mindestens die Ausnutzung der Prostitution anderer oder andere Formen sexueller Ausbeutung, Zwangsarbeit oder Zwangsdienstbarkeit, Sklaverei oder sklavereiähnliche Praktiken, Leibeigenschaft oder die Entnahme von Organen.“

Sklaverei ist keineswegs ein längst vergangenes Unrecht. Das macht der Bericht Global Estimates of Modern Slavery: Forced Labour and Forced Marriage der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der Uno sowie der Hilfsorganisationen International Organization for Migration (IOM) und Walk Free Foundation deutlich, der am 19. September 2017 anlässlich der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York vorgestellt wurde. Die Organisationen schätzen, dass im vergangenen Jahr 40,3 Millionen Menschen von Zwangsarbeit betroffen waren (die ILO versteht unter Zwangsarbeit jede Form von Arbeit, die Menschen unter Androhung von Strafe unfreiwillig leisten). Sieben von zehn Zwangsarbeitern sind weiblich, schätzt die ILO. Von den rund 40 Millionen Menschen, die laut ILO im vergangenen Jahr als Sklaven schuften mussten, wurden etwa 24,9 Millionen durch Drohungen oder Nötigung zur Arbeit gezwungen – etwa in Haushalten, auf Baustellen, in illegalen Fabriken, auf Farmen, in der Fischerei, der Sex- Industrie oder in anderen Sektoren. „Ein Teil unserer Kleidung und unserer Nahrungsmittel wird von Zwangsarbeitern hergestellt, ebenso werden einige der Gebäude, in denen wir leben und arbeiten, von ihnen errichtet und gereinigt“, heißt es in dem Bericht. Zusätzlich erfasste die Studie 15,4 Millionen Menschen – ganz überwiegend Frauen, die Opfer von Menschenhandel waren oder zwangsverheiratet wurden. Auch das wertet die ILO als Zwangsarbeit: Die Betroffenen werden unter dem Deckmantel der Ehe zur Arbeit gezwungen und sind ihrer sexuellen Selbstbestimmung beraubt. Am weitesten verbreitet sei die moderne Sklaverei in Afrika sowie im Asien-Pazifik-Raum. Aber auch in Europa gebe es nach Angaben der Studie über 3,6 Millionen Zwangsarbeiter.

Die australische Walk-Free-Foundation geht in ihrem am 31. Mai 2016 in London vorgestellten Global Slavery Index davon aus, dass zurzeit weltweit mindestens 45,8 Millionen Menschen in modernen Formen der Sklaverei leben. Ihnen wird die Kontrolle darüber entzogen, was mit ihrem Körper passiert oder welche Art der Arbeit sie ausüben, ohne dass sie sich aus dieser Situation befreien können. So definiert die Studie moderne Sklaverei. Darunter fallen alle Formen von Leibeigenschaft, Zwangsarbeit und Menschenhandel. Mehr als ein Drittel der betroffenen Menschen leben nach der Studie in Indien.

Nach UN-Angaben werden durch Zwangsarbeit einschließlich sexueller Ausbeutung weltweit Profite von jährlich 150 Milliarden Dollar (110 Milliarden Euro) erzielt.

Laut einer zum Welttag gegen ausbeuterische Kinderarbeit am 12. Juni 2014 erstellten Studie Kinder in Zwangsarbeit, mit der das internationale Kinderhilfswerk Terre des Hommes das Südwind-Institut beauftragt hat, sind die jüngsten der  5,5 Millionen von Zwangsarbeit betroffenen Kinder erst fünf Jahre alt. Die meisten Kinder, die unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten müssen, leben in Indien, besonders prekär sei die Lage aber auch in Mauretanien, Haiti, Pakistan und Nepal.

Die sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen steht im Zentrum des internationalen Menschenhandels, wie er in 175 Ländern der Erde dokumentiert ist. Auch in Deutschland. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen liegt der illegale Profit, den organisierte Kriminelle aus der Zwangsprostitution ziehen, weltweit jährlich bei fast 100 Milliarden Dollar. Das sind fast zwei Drittel der horrenden Gewinne, die mit Menschenhandel und Zwangsarbeit insgesamt erzielt werden. Statistisch lässt sich laut einer Studie des Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) mit jeder Sexsklavin pro Jahr ein Gewinn von mehr als 20.000 Dollar kriminell erwirtschaften. Wie das UN-Büro zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) am 24. November 2014 in Wien mitteilte, sind in etwa jedem dritten aufgedeckten Fall von Menschenhandel Kinder betroffen. Knapp die Hälfte aller Opfer seien Frauen.

Laut einem im Januar 2018 in Wien veröffentlichten Bericht des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung sind im Jahr 2016 fast 60 Prozent der von Menschenhandel betroffenen Personen sexuell ausgebeutet worden. Insgesamt wurden 25.000 Fälle von Menschenhandel entdeckt und gemeldet.

Laut Schätzung des Europarats sind in Europa 500.000 Menschen von Zwangsarbeit betroffen. In den Jahren 2010–2012 haben die EU-Mitgliedstaaten 30.146 Opfer von Menschenhandel registriert. In Deutschland waren es 1949. Im selben Zeitraum gab es in der EU 8551 Verfahren gegen Menschenhändler, in Deutschland 502. 80 Prozent der Opfer waren weiblich, und über 1000 Kinder wurden als Opfer sexueller Ausbeutung registriert. Diese Daten stammen aus einem statistischen Bericht über Opfer und Täter des Menschenhandels, den die EU-Kommission am 17. Oktober 2014 veröffentlicht hat. Die EU-Kommission betont aber ausdrücklich, dass die Dunkelziffer hier sehr hoch sein dürfte.

Im Jahr 2017 hat die Polizei in Deutschland 671 Fälle von Menschenhandel festgestellt, eine Steigerung um 25 Prozent im Vergleich zum Jahr 2016, wie das Bundeskriminalamt (BKA) am 7. August 2018 in Wiesbaden mitteilte. Ein Viertel der Opfer sei minderjährig. Häufigste Form des Menschenhandels sei unverändert die sexuelle Ausbeutung (489 Fälle); die Betroffenen seien zu 99 Prozent weiblich und kämen überwiegend aus Bulgarien, Rumänien und Deutschland. Drastisch stieg dagegen die Zahl der Opfer von Arbeitsausbeutung: Sie vervierfachte sich auf 180. Allerdings ist die Beweisführung laut BKA sehr schwierig. Viele Fälle bleiben im Verborgenen. Insgesamt führte die Polizei 2017 im Bereich des Menschenhandels 340 Verfahren. Dies war laut dem Bundeslagebild „Menschenhandel und Ausbeutung“ des BKA ein leichter Rückgang im Vergleich zu 2016 mit 375 Verfahren.

 

Literatur:

  • Pino Arlacchi, Ware Mensch. Der Skandal des modernen Sklavenhandels, Piper Verlag, München 2000
  • Kevin Bales, Die neue Sklaverei, Kunstmann Verlag, München 2001
  • Christian Delacampagne, Die Geschichte der Sklaverei, Artemis und Winkler Verlag, Düsseldorf 2004
  • Mary Kreutzer, Corinna Milborn, Ware Frau. Auf den Spuren moderner Sklaverei von Afrika nach Europa, Ecowin Verlag, Salzburg 2008
  • Lydia Cacho, Sklaverei. Im Inneren des Milliardengeschäfts Menschenhandel. Aus dem Spanischen von Jürgen Neubauer, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2011
  • Evi Hartmann, Wie viele Sklaven halten Sie? Über Globalisierung und Moral, Campus Verlag, Frankfurt am Main 2016
  • Zora Neale Hurston, Barracoon. Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven. Aus dem Amerikanischen von Hans-Ulrich Möhring, Penguin Verlag, München 2020

Fernsehsehfilme

 

ENGAGEMENT

 

  • Am 2. Dezember 1949 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Konvention zur Unterbindung des Menschenhandels und der Ausnutzung der Prostitution anderer.
  • Am 7. September 1956 verabschieden die Vereinten Nationen ein Zusatzübereinkommen über die Abschaffung der Sklaverei, des Sklavenhandels und sklavereiähnlicher Einrichtungen und Praktiken. In Zusatzübereinkommen zum Sklavereiabkommen vom 25. September 1926 verpflichten sich die UN, weltweit für die Abschaffung der Sklaverei einzutreten.
  • Am 15. November 2000 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Zusatzprotokoll zur Verhütung, Bekämpfung und Bestrafung des Menschenhandels, insbesondere des Frauen- und Kinderhandels (Palermo-Protokoll) verabschiedet (Deutschland hat es im Dezember 2000 unterzeichnet und im Juni 2006 ratifiziert; die deutsche Fassung des Protokolls finden Sie hier). „Verbringung von Menschen in ein anderes Land zum Zweck der Ausbeutung gegen oder im weitesten Sinne ohne den Willen des Opfers“ ist dort verboten. Das Zusatzprotokoll enthält unter anderem die Rechtspflicht zur Strafbewehrung jeder Art von Mitwirkung am Menschenhandel, Vorschriften über Schutz und Beistand für Opfer des Menschenhandels, und über die Möglichkeit der Gewährung von Aufenthaltsrechten und/oder die Rückführung der Opfer in ihr Heimatland.
  • Im Jahr 1839 wurde in Großbritannien die British and Foreign Anti-Slavery Society (Gesellschaft gegen Sklaverei in Großbritannien und im Ausland) gegründet, die sich für eine weltweite Abschaffung der Sklaverei und für eine aktive Rolle Großbritanniens in deren Bekämpfung einsetzte. Anti-Slavery International ist damit die älteste Menschenrechtsorganisation der Welt.
  • Am 17. März 2014 ist im Vatikan das Global Freedom Network, eine religionsübergreifende Initiative gegen Menschenhandel und moderne Sklaverei, ins Leben gerufen worden. Vertreter des Papstes, der renommierten islamischen Al-Azhar-Universität in Kairo und des anglikanischen Erzbischofs von Canterbury unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung, wie der Heilige Stuhl mitteilte. „Wir können die Generation sein, die Sklaverei beendet“, ist auf der Homepage zu lesen. Das Global Freedom Network hat sechs Handlungsfelder identifiziert, um Sklaverei weltweit abzuschaffen: Mobilisierung von Glaubensgemeinschaften, Lieferkettennachweise mit Blick auf einen ethischen Einkauf, bessere Versorgung von Opfern, Einsatz für Gesetzesreformen und deren Umsetzung, Bildungs- und Aufklärungsarbeit sowie die Sicherstellung ausreichender finanzieller Mittel, um all das auch durchsetzen zu können.
  • Am 16. Mai 2005 wurde die Konvention des Europarates zur Bekämpfung des Menschenhandels verabschiedet. Sie ist am 1. Februar 2008 in Kraft getreten. Bisher haben 43 Staaten das Abkommen ratifiziert (Stand: 7. Juni 2015). Die Überwachung der europäischen Konvention gegen Menschenhandel ist einer unabhängigen Expertengruppe – abgekürzt «GRETA» (Group of Experts on Action against Trafficking in Human Beings) – übertragen. Diese wacht über die Umsetzung des  Übereinkommens in den einzelnen Vertragsstaaten. Am 3. Juni 2015 hat der Europarat den ersten Bericht des Sachverständigenausschusses zur Durchführung des Europarats-Übereinkommens zur Bekämpfung des Menschenhandels in Deutschland veröffentlicht.
  • Am 21. März 2011 erließ der Europäische Rat eine neue EU-Richtlinie gegen Menschenhandel, welche den EU-Rahmenbeschluss aus dem Jahr 2002 ersetzt. Die neue Richtlinie erweitert die Definition von Menschenhandel. Sie regelt, dass Opfer von Menschenhandel in jedem Fall 30 Tage nach ihrer Entdeckung im jeweiligen Land bleiben dürfen und umfassend medizinisch betreut werden. Zwar sollten die 27 Mitgliedsstaaten bis zum 6. April 2013 die EU-Richtlinie gegen Menschenhandel in nationales Recht übernehmen. Doch gerade einmal sechs Länder (Tschechien, Litauen, Finnland, Ungarn, Polen und Schweden) sind dieser Auflage nachgekommen. Deutschland fehlt.
  • Am 26. Mai 2015 wurde in Großbritannien das Gesetz gegen moderne Sklaverei (Modern Slavery Act 2015) verabschiedet, dessen Bestimmungen schrittweise in Kraft gesetzt werden. Als erstes Gesetz seiner Art in Europa hat es die umfassende Bekämpfung von Sklaverei und Menschenhandel im 21. Jahrhundert zum Ziel.  Auch Unternehmen werden vom Modern Slavery Act erfasst: seit dem 29. Oktober 2015 sind Unternehmen, die zumindest einen Teil ihrer Tätigkeit in Großbritannien ausüben und deren weltweiter Umsatz 36 Millionen Pfund übersteigt, verpflichtet, jedes Jahr auf der Homepage zu erklären, was das Unternehmen sowohl intern als auch in Bezug auf Lieferanten unternimmt, um sicher zu stellen, dass keine Sklaverei und Menschenhandel im Unternehmen sowie entlang ihrer Lieferkette existieren.
  • Das Berliner Bündnis gegen Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung setzt sich auf Initiative der Internationalen Organisation für Migration (IOM) für eine stärkere Wahrnehmung des Problems in Deutschland und bessere Hilfsangebote ein. Träger des Bündnisses sind neben der IOM der Senat, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Internationale Arbeitsorganisation.
  • Deutsches Institut für Menschenrechte.
  • Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V. (KOK), ein Zusammenschluss von Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschenhandel, Frauenorganisationen sowie weiteren Organisationen, die zu den Themen Menschenhandel und Gewalt an Migrantinnen arbeiten.
  • Der von der Ordensschwester Lea Ackermann gegründete Verein Solwodi („Solidarity with women in distress!“ – „Solidarität mit Frauen in Not!“) hilft Frauen, die als Opfer von Menschenhändlern, Sextouristen und Heiratsvermittlern nach Deutschland gekommen sind.
  • Terre des Hommes.
  • Terre des Femmes – Menschenrechte für die Frau e.V.
  • Eine Antwort darauf, wie viele Menschen unser persönlicher Konsum versklavt, will die US-amerikanische Nichtregierungsorganisation Made In A Free World mit einem Selbsttest geben. Nach dem Vorbild des CO2-Fußabdruck-Rechners kann sich jeder auf der Website www.slaveryfootprint.org die Anzahl der Sklaven ermitteln lassen, die für ihn arbeiten. Neuerdings bietet „Made in a Free World“ auch Unternehmen die Möglichkeit, ihre Zulieferkette zu überprüfen. Eine neue Software errechnet nach Eingabe eines internationalen Produktcodes innerhalb weniger Sekunden, wie hoch das Risiko von Sklavenarbeit ist.

Die Ökumenische Initiative Reich Gottes – jetzt! erinnert an die Botschaft Jesu von der Gegenwart des Reiches Gottes, von der Heiligkeit der Welt, in die wir eingebunden sind. Diese Weltverbundenheit befreit unmittelbar zu einem Lebensstil der Einfachheit, des Genug, des „Soviel du brauchst“.


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