Zum 3. März 1973

Das am 1. Juli 1975 in Kraft getretene Cites-Abkommen regelt den Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen sowie den aus ihnen produzierten Erzeugnissen. Insgesamt werden im WA mehr als 5000 Tierarten und etwa 28.000 Pflanzenarten je nach Gefährdungsgrad in drei Anhängen aufgeführt, die alle zwei Jahre auf Konferenzen aller Vertragsstaaten aktualisiert werden. Ziel des Abkommens ist es, den illegalen Handel mit Wildtieren zu unterbinden und sicherzustellen, dass der Fortbestand von Wildarten nicht durch legalen Handel bedroht wird. Die Ein- und Ausfuhr wird unter eine scharfe Kontrolle gestellt. Auch der Handel mit präparierten („ausgestopften“) Tieren wird untersagt. Die 175 Staaten, die das Abkommen unterzeichnet haben, kommen alle drei Jahre zu einer Artenschutzkonferenz zusammen.

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