Zum 23. Juni 1979

Das Regelwerk trat am 1. November 1983 in Kraft. Die Vertragsstaaten verpflichten sich, gemeinsam Vorkehrungen zum Schutz der wandernden Tierarten zu treffen. Eine alle drei Jahre zusammentretende Vertragsstaatenkonferenz und ein Ständiger Ausschuss treffen Entscheidungen, ein Wissenschaftsrat gibt Empfehlungen ab. Bei der letzten Konferenz im Jahr 2014 in Ecuadors Hauptstadt Quito wurden insgesamt 21 Arten in die Schutzlisten aufgenommen. Diese gelten in den 120 Mitgliedsländern.

Es gibt etwa 8000 bis 10.000 wandernde Tierarten, von denen rund 1200 Arten oder regionale Populationen als vom Aussterben bedroht oder stark gefährdet gelten.

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