31. Kalenderwoche (2.–8. August 2021)

 

Nebelbogen  Tieflandbach Etosha-Nationalpark
 Lebensraum Hecke  Muscheln Tiger Wandern

 

 

Montag

Nebelbogen

 

Der Nebelbogen ist eine Erscheinung der atmosphärischen Optik in Form eines kreisförmigen, weiß leuchtenden Bogens. Es handelt sich um eine Sonderform des Regenbogens, die durch besonders feine Tröpfchen bedingt ist. Ein Nebelbogen entsteht, wenn die Sonne auf eine Nebelwand scheint und das Licht durch die feinen Tröpfchen reflektiert wird. Im Vergleich mit dem Regenbogen ist das Band des Nebelbogens ungefähr doppelt so breit, und das einfallende weiße Licht wird nicht in verschiedene Farben gebrochen. Der Nebelbogen liegt der Sonne immer gegenüber. Sein Radius beträgt bis zu 42 Grad und wird bei abnehmender Tröpfchengröße kleiner. Zur Beobachtung ist es allerdings erforderlich, dass man vor der Nebelwand mit der Sonne im Rücken steht, da sonst das Licht durch den Nebel schon zu sehr abgeschwächt ist.

Das Entstehungsprinzip beruht zum einen wie beim Regenbogen auf der Brechung und Reflexion von Lichtstrahlen in den Wassertröpfchen des Nebels. Da die Tröpfchen kleiner als 50 Mikrometer sind, spielen auch Beugungseffekte eine Rolle. Die kleine Tröpfchengröße hat zur Folge, dass sich die reflektierten Lichtstrahlen so überlagern, dass der Bogen weiß erscheint. Je kleiner die Tröpfchen sind, desto lichtschwächer erscheint der Nebelbogen. Ab etwa fünf Mikrometern Tröpfchengröße wird das Licht so schwach, dass es nicht mehr wahrgenommen werden kann.

(Quelle: Wikipedia)

 

Dienstag

Tieflandbach

 

Nähern wir uns einem naturbelassenen Tieflandbach, müssen wir uns zuerst durch eine üppige Auenvegetation arbeiten. Große Bäume wie Weiden, Stieleichen und Feldahorn säumen unseren Weg; gemeinsam mit Sträuchern und Kräutern bieten sie zahlreichen Vögeln, Insekten und anderen Tieren Lebensraum. So sind wir von einer Symphonie verschiedenartigster Laute umgeben. Auch das Plätschern „unseres“ Baches können wir schon hören. Je mehr wir uns dem Bachbett nähern, umso mehr kommen wir in die Zone, die der starken Dynamik des Wassers ausgesetzt ist. Hochwasser, Überspülungen, Uferabbrüche und Auflandungen prägen hier den Charakter der Landschaft.

Diesen extremen Anforderungen können nur wenige Gehölzpflanzen widerstehen. Am Ufer „unseres“ Baches finden wir noch dichte Säume von Schwarzerlen und vereinzelte Eschen. Der Bach verlagert ständig sein Bett – er mäandriert. Dieser Prozess schafft ein Mosaik von unterschiedlichen Lebensräumen. So wechseln Zonen starker Strömung mit Stillwasserbereichen, Gleithänge mit Prallhängen, grobes Bodensubstrat mit feinen Ablagerungen. Und überall wimmelt es von Leben: Unter den Steinen des Gewässerbetts suchen Organismen wie Insektenlarven und Bachflohkrebse Schutz vor der reißenden Strömung, Larven anderer Insektenarten, Muscheln und Algenüberzüge trotzen der hohen Fließgeschwindigkeit und leben auf dem Bodensubstrat. Die Feuchtgebiete, die der Bach durch seine regelmäßigen Überschwemmungen schafft, bieten Amphibien Lebensraum. Wenn wir Glück haben, können wir einen Eisvogel bei seinem Jagdausflug beobachten.

Unser Bach ist leider ein Produkt der Phantasie! In unserer heutigen Umwelt hat ein solcher natürlicher, d.h. vom Menschen völlig unberührter Bach Seltenheitswert. Nur noch zehn Prozent aller Bäche in der Bundesrepublik sind in naturnahem, also weitgehend unbeeinflusstem Zustand…

(Aus: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. 3/1986: „Rettet die Bäche“)

 

Mittwoch

Etosha-Nationalpark

 

„Etosha“ haben die Ovambo die 4760 Quadratkilometer große Salzpfanne im Norden von Namibia genannt, was „großer weißer Platz“ bedeutet. Sie ist Teil des 22.275 Quadratkilometer großen Etosha-Nationalparks am Nordwestrand des Kalahari-Beckens, des bedeutendsten Schutzgebietes des Landes. Viele Tiere nehmen weite Wanderungen auf sich, um nach Etosha zu kommen. In regenreichen Jahren sammelt sich Wasser in der zentralen Senke. In Etosha leben mehr als 100 Säugetier- und fast 400 Vogelarten. Damit ist es eines der wichtigsten Naturschutzgebiete des afrikanischen Kontinents. Der Etosha-Nationalpark beherbergt eine sehr große Vielfalt an Großtierarten. Man findet hier bis auf Krokodile, Flusspferde, Wasserböcke und Büffel nahezu alle Großtierarten des südlichen Afrika.

Im Südwesten des Parks befindet sich das 15.000 Hektar große Schongebiet Karoo zur Hege von gefährdeten Wildtieren. Die in den 1970er Jahren gegründete Enklave widmet sich unter anderem Pferde- und Elenantilopen, Schwarznasenimpalas, dem Bergzebra und dem Spitzmaulnashorn. Der Schutz der  Spitzmaulnashörner war ein großer Erfolg; ihre Zahl stieg von etwa 48 Tieren 1970 auf 340 im Jahre 1990 an, das waren damals zehn Prozent der weltweiten Population.

 

Donnerstag

Lebensraum Hecke

 

Hecken sind langgestreckte Gehölzbestände, die von kraut- und grasartigem Bewuchs umsäumt und oft von Bäumen überragt werden. Sprachlich leitet sich die Bezeichnung Hecke von „Hag“ ab; dies bedeutet „Einzäunung mit Sträuchern“. Hecken sind keine natürlichen Bestandteile der Landschaft. Ihre Entstehung und ihren Formenreichtum verdanken sie dem Menschen. Bereits seit der Jungsteinzeit, als Äcker von Weiden abgetrennt werden mussten, sind Hecken als „lebende Zäune“ bekannt.

Wie kaum ein anderer Lebensraum bieten Hecken eine Vielfalt verschiedenster Lebensbedingungen auf engstem Raum. Vom Heckeninneren bis zum Rand sind alle Übergangszonen von dunkel zu hell, von feucht zu trocken und von kühl zu warm auf wenigen Metern anzutreffen. Das belaubte Dach ist ständig besonnt, oft windig und meist trocken. Stark besonnt sind auch – je nach Ausrichtung – die stockwerkartig aufgebauten Heckenseiten, der sogenannte Mantel. Dagegen ist das blattarme bis blattlose Zentrum in der Regel dunkel und windstill. Im Halbschatten liegt der bodennahe Bereich der Hecke, der Saum. Feuchtere Bedingungen finden sich am Trauf, an dem das Regen- und Tauwasser abtropft. Aufgrund dieses hohen Strukturreichtums stellen Hecken einen besonders wertvollen Lebensraum für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt dar.

In der agrarisch genutzten Landschaft sorgt die Hecke für weitere Strukturen. Durch ihre Linienform dient sie manchen Vögeln und vielen Fledermäusen als „Leitlinie“. Mit ihrem Farbenspiel untermalt sie den Wechsel der Jahreszeiten.

 

Freitag

Muscheln

 

Ein charakteristisches Merkmal der Muscheln ist die zweiklappige Schale, die meist das gesamte Tier aufnehmen kann. Von dieser zweigeteilten Kalkschale ist auch ihr wissenschaftlicher Name „Bivalvia“ (Carl von Linné, 1758) abgeleitet. Die beiden Schalenklappen der Muschel hängen mit einem elastischen Schlossband (Ligament) zusammen, das im entspannten Zustand die Schalenklappen öffnet. Gegenspieler sind die starken Schließmuskeln, mit deren Hilfe die Muschel aktiv die Schale geschlossen hält. Die Lebenserwartung reicht von ca. einem Jahr bis zu mehr als 500 Jahren.

Im Gegensatz zu allen anderen Weichtieren (Mollusken) sind Muscheln Filtrierer, d.h. sie entnehmen dem umgebenden Meerwasser nicht nur Sauerstoff, sondern auch Nahrung. Sie müssen ständig Wasser durch ihren Körper pumpen, sonst würden sie ersticken und verhungern. Diese Ernährungsmethode erwies sich als so erfolgreich, dass sich die Muscheln im Verlauf ihrer Evolution nicht nur über die unterschiedlichsten Lebensräume des Meeres, sondern auch bis ins Süßwasser ausbreiten konnten. Dabei trennt die Muschel verdauliche von unverdaulichen Stoffen. Letztere werden wieder ausgeschieden und dem umgebenden Sediment hinzugefügt. Bislang sind etwa 10.000 Muschelarten bekannt, die bei aller Vielfalt eines gemeinsam haben: Sie filtrieren unvorstellbar große Mengen Wasser – und reinigen dabei das Meer. Miesmuscheln können zum Beispiel bis zu fünf Liter Wasser pro Stunde filtrieren, Austern sogar bis zu 25 Liter. In den meisten Gewässerökosystemen nehmen Muscheln daher eine äußerst wichtige Stellung ein.

 

Samstag

Tiger König des Dschungels

 

„Der Tiger ist das Gesicht der Biodiversität und das Wahrzeichen für das Naturerbe der Welt“, sagte Julia Marton-Lefèvre, Generaldirektorin der Internationalen Naturschutzunion (IUCN), nach der Unterzeichnung einer Vereinbarung zum Schutz der Tiger im Januar 2014. Teil des Schutzprogramms ist die Wiederaufforstung von Wäldern zur Erhaltung der Lebensräume von Tigern. Beteiligt sind unter anderem Bangladesch, Kambodscha, Indien, Nepal, Indonesien, Laos und Vietnam. Tiger, die größte Wildkatzenart der Erde, besiedeln die tropischen Wälder Südostasiens, die Laubwälder und Mangrovenwälder Südasiens, dichtes und hohes Gras am Fuße des Himalajas sowie die Nadel- und Birkenwälder des russischen fernen Ostens. Ähnlich wie der Löwe im europäischen oder afrikanischen Kulturraum als „König der Tiere“ bezeichnet wird, kommt dem Tiger in asiatischen Kulturen eine ähnliche Bedeutung zu. Attribute wie „König des Dschungels“, „Zar der Taiga“ oder „Herrscher über alle Tiere“ heben die Stellung heraus, die diese Katze im Empfinden menschlicher Gesellschaften besitzt. Bei einzelnen Volksstämmen hatte der Tiger bis in die jüngere Vergangenheit den Status einer Gottheit. Im westlichen Kulturkreis wurde der Tiger dagegen lange eher als blutrünstig und gefährlich dargestellt. Heute ist der Tiger dank seiner Schönheit und seiner sinnbildlichen Stärke eines der weltweit beliebtesten Wildtiere und trägt als Symbol der Wildnis sehr hohe Sympathiewerte, was dem Schutz der Art zugutekommen könnte.

Weltweit ist die Zahl der Tiger seit 1900 um 95 Prozent zurückgegangen. Sie leben heute nur noch auf einer Fläche, die etwa sieben Prozent ihres ursprünglichen Verbreitungsgebiets umfasst. Erstmals seit 100 Jahren, als es weltweit noch 100.000 frei lebende Tiger gab, stieg die Zahl der Raubkatzen. Zwischen 2010 und 2015 kletterte sie vor allem in Russland, Nepal, Bhutan und Indien von weltweit 3200 auf 3900. In Indien hat die Tigerpopulation durch den Schutz der indischen Regierung von unter 1500 auf zuletzt (2019) fast 3000 Exemplare zugenommen. Dieses Ergebnis der alle vier Jahre stattfindenden Zählung teilte die indische Regierung zum Internationalen Tag des Tigers am 29. Juli mit. Damit beheimate Indien nun drei Viertel der weltweiten Tigerpopulation. Gleichwohl gibt es Tiger heute nur noch in sechs Prozent der Regionen, in denen sie einst lebten. Seit 2006 schrumpfte ihr Lebensraum erneut um 42 Prozent. Mittlerweile rund 7000 Tiger werden auf sogenannten Tigerfarmen gehalten. Die meisten befinden sich in China. Thailand liegt mit 950 an zweiter Stelle. In einer gemeinsamen Resolution verlangen 20 Tigerschutzorganisationen von den 13 Tiger Range Countries (TRC) – den Ländern mit Tigerbestand (Bangladesch, Bhutan, Kambodscha, China, Indien, Indonesien, Laos, Malaysia, Nepal, Russland, Myanmar, Thailand und Vietnam) – ein Verbot aller Tigerfarmen. Der Tiger ist auf der Roten Liste der IUCN als „gefährdet“ eingestuft. 2009 konnten nur noch 3200 Tiger weltweit gezählt werden. Bei der Tiger-Konferenz 2010 in St. Petersburg hatte sich die internationale Staatengemeinschaft auf das Ziel geeinigt, diese Zahl bis 2022 zu verdoppeln. Seitdem ist die Zahl der wild lebenden Tiger zum ersten Mal seit Jahrzehnten zumindest in einigen Ländern wieder angestiegen: Heute leben etwa 3890 dieser majestätischen Großkatzen in freier Wildbahn.

Eine Unterart des Tigers ist der Königstiger. Er stellt, sowohl heute als auch historisch, die zahlenmäßig am weitesten verbreitete wild lebende Subspezies dar. Königstiger sind auf dem indischen Subkontinent zu Hause und gehören zu den gefährdeten Tierarten. Von dem Nationaltier Indiens und Bangladeschs leben nach Angaben der Internationalen Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) nur noch 2500 Exemplare.

Im Jahr 1936 ist das letzte Exemplar des Tasmanischen Tigers gestorben.

Nachdem vor fast zehn Jahren letztmalig ein Tiger in Kambodscha gesichtet wurde, ist die Raubkatze nun erstmals auch von Naturschützern in dem Land für ausgestorben erklärt worden. „Es gibt heute keine Tiger-Population mehr in Kambodscha, sie sind ausgestorben“, erklärte der WWF am 6. April 2016. Hauptgrund dafür sei die Wilderei – also die illegale Jagd sowohl von Tigern als auch ihrer potenziellen Beute. Kambodschas Wälder waren lange die Heimat von zahllosen Indochinesischen Tigern. Letztmalig gesichtet worden war ein Tier in dem südostasiatischen Land 2007.

Während ihre Verwandten auf Java und Bali im 20. Jahrhundert ausgestorben sind, steht das Überleben der Sumatra-Tiger auf der Kippe. Es handelt sich um die kleinste noch lebende Unterart des Tigers (die größte ist der Sibirische Tiger). Sie kommt ausschließlich auf der indonesischen Insel Sumatra vor. In einigen Waldgebieten ihrer Heimat hat die Zahl der Tiere pro Fläche zwar zugenommen, inselweit aber stellten Wissenschaftler jüngst einen Rückgang fest. Es gebe nur noch zwei robuste Populationen mit mehr als 30 fortpflanzungsfähigen Weibchen, berichten die Forscher am 5. Dezember 2017 im Fachblatt Nature Communications. Anstelle von Bejagung bedrohe heute die Abholzung der tropischen Wälder die letzte noch verbleibende Insel-Unterart des Tigers.

Mit einem Körpergewicht von bis zu 300 Kilogramm und einer Länge von rund drei Metern ist der Amur-Tiger die größte Raubkatze der Erde. Ursprünglich besiedelte der Amur-Tiger, auch als Sibirischer Tiger bekannt, ein riesiges Gebiet, das sich vom Zusammenfluss der Flüsse Argun und Shilka (ab da heißt der entstehende Fluss Amur) im Westen bis zum Japanischen Meer im Osten erstreckte. Durch den Einfluss des Menschen hat sich sein Verbreitungsgebiet aber auf eine Fläche von etwa der halben Größe Deutschlands im russischen fernen Osten und im angrenzenden Gebiet in Nordost-China reduziert.
Der WWF (World Wide Fund of Nature) betreibt seit 2010 im Wangqing-Reservat im Nordosten Chinas ein Schutzprogramm für Amur-Tiger. Eine von der Organisation installierte Kamera hat dort jetzt eine Tigerin mit ihren fröhlich spielenden Jungen festgehalten. Bei den Aufnahmen handelt es sich um den ersten Video-Nachweis einer Tigerfamilie in China überhaupt. „Es ist zwar noch viel zu früh, von einer stabilen Population zu sprechen. Dennoch gibt das Video Anlass zur Hoffnung, dass sich die Tiger langsam aber beständig ihren ehemaligen Lebensraum in China zurückerobern“, sagt Markus Radday, der beim WWF als Referent für die Region zuständig ist. Die beiden Stars des Zehn-Sekunden-Videos sind Tigerjungen von etwa ein bis eineinhalb Jahren.

29. Juli: Internationaler Tag des Tigers

 

Sonntag

Wandern

 

„Einfach verschwinden. Losgehen. Vier bis fünf Kilometer in der Stunde zu Fuß zurücklegen. Mal weniger, mal mehr, je nach Gelände und Witterung. Ziele, Routen, Pausen selber wählen. Richtungen ändern. Vom Weg abweichen. Im Weglosen gehen. Souverän über Raum und Zeit verfügen. Gehen und tragen. Alles, was man baucht, im Rucksack bei sich haben. Sich etwas zumuten. Bis hart an die eigene Grenze gehen. Blickachsen, Hörräume, Duftfelder wahrnehmen und immer wieder pendeln: zur Innenschau, der Zwiesprache mit sich selbst, dem Hören auf die innere Stimme. Essenz des Wanderns…“ (Ulrich Grober, Vom Wandern. Neue Wege zu einer alten Kunst, Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2006, S. 7)

„Jeder, der gelegentlich wandert, erlebt, wie gut das entspannende Atmen in der Natur tut, wie gelassen das sinnliche Durchstreifen einer Landschaft macht und wie wohl sich Körper und Geist danach fühlen. Ganz nebenbei wirkt dieses Ausdauertraining mit dem selbstbestimmten individuellen Krafteinsatz gegen das metabolische Syndrom, eine Gemengenlage aus Zivilisationskrankheiten, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen.“ (Margit Mertens in: Frankfurter Rundschau vom 29. März 2008)

Im Wanderer steckt einer, der seine Entwicklung nicht beendet.“ (Joseph Beuys, 1921-1986, deutscher Aktionskünstler, Bildhauer, Zeichner, Kunsttheoretiker und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf)


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