17. Kalenderwoche (25. April – 1. Mai 2022)

 

Merkur Sand Salzseen Innere Uhr der Bäume
Quallen Pinguine Arbeit

 

 

Montag

Merkur

 

Wie die Erde zählt Merkur zu den Gesteinsplaneten und wird damit als „erdähnlicher Planet“ bezeichnet. Mit nur 4878 Kilometer Durchmesser, das entspricht einem Drittel des Erddurchmessers, ist er der kleinste der acht Planeten unseres Sonnensystems und nur wenig größer als der Erdmond. Und er ist auch der schnellste Planet in unserem Sonnensystem: In knapp 88 Tagen rast dieser sonnennächste Planet einmal um die Sonne. Alle vier Monate überholt der kleine Planet die Erde auf der Innenbahn und wechselt somit vom Abend- auf den Morgenhimmel. Einmal in 59 Tagen dreht er sich um seine Achse. Ein Tag auf Merkur, also die Zeit von einem Sonnenaufgang bis zum nächsten, dauert 176 irdische Tage. Merkur besitzt keine Atmosphäre. Seine kraterübersäte, tote Gesteinsoberfläche ist gnadenlos den Strahlen der Sonne ausgesetzt. Merkur zeigt die größten Temperaturunterschiede aller Planeten. Fast drei Monate lang ist die Merkurnacht, in der die Temperatur bis auf minus 183 Grad Celsius absinkt. Am Merkurtag steigt die Temperatur der Gesteinsoberfläche bis auf 427 Grad Celsius. Die Bahn des Merkur weicht am stärksten von allen Bahnen der Planeten von der Kreisform ab. Merkur kommt der Sonne bis auf 46 Millionen Kilometer nahe, im fernsten Punkt trennen ihn 70 Millionen Kilometer vom Zentralgestirn.
Als einziger Gesteinsplanet besitzt er ein globales Magnetfeld, das jedoch deutlich, nämlich etwa 150-mal schwächer ist als das irdische. Ursache ist der Sonnenwind, berichteten Wissenschaftler der Technischen Universität Braunschweig (publiziert in der Zeitschrift „Science“ vom 22. Dezember 2011). Er wirke dem inneren Dynamoprozess Merkurs entgegen und schwäche auf diese Weise das Magnetfeld ab.
Von allen Planeten unseres Sonnensystems ist Merkur der unbekannteste.

Der frühe Morgen ist die beste Zeit im April, um Planeten zu beobachten. Den Anfang macht die strahlend helle Venus gegen Viertel vor sechs Uhr, und etwa ab Mitte April taucht links unter ihr der Planet Jupiter auf, zunächst anderthalb Handbreit von ihr entfernt. Jeden Tag geht Jupiter drei bis vier Minuten früher auf und steht so tagtäglich höher (relativ zum Sonnenaufgang). Zugleich nähert sich ihm die Venus mit raschen Schritten. Die beiden werden ein immer auffälligerer Doppelpunkt in der Dämmerung. Ende April ist die Venus nicht mal mehr einen halben Fingerbreit von Jupiter entfernt. Vom 25. bis 27. April wandert der abnehmende Mond mit immer dünner werdender Sichel an den Planeten vorüber und steht am 27. April fast bei Venus und Jupiter. Ein sehr hübscher Anblick in der Morgendämmerung. Vom 14. bis 30. April sind die Lyriden-Sternschnuppen aktiv. Meist sind es nur ein paar Meteore, doch rund um den Höhepunkt des Sternschnuppen-Regens in der Nacht vom 22. auf den 23. April werden es deutlich mehr.

 

Dienstag

Sand

 

Je nach Korngröße wird Gesteinsmaterial von Geologen unterschiedlich benannt. Alles was größer als 6,3 Zentimeter ist, heißt Stein. Material zwischen 6,3 Zentimetern und zwei Millimetern bezeichnen Geologen als Kies. Sand sind Körnchen zwischen zwei Millimetern und 0,063 Millimetern Durchmesser. Von 0,063 Millimetern bis 0,0002 Millimetern spricht man von Schluff. Alles was noch kleiner ist, wird als Ton bezeichnet.

Sand entsteht über Jahrmillionen hinweg in einem Hochgebirge oder Felsmassiv. Sonne, Regen, Frost, Wind und Kleinstlebewesen zersetzen selbst härtestes Gestein – sogar zu feinem Quarzsand. Der wird vom Wind in alle Himmelsrichtungen getragen und lagert sich meist in Senken ab. Auch fließende Gletscher zerreiben Gestein zu Sand, der als Sediment in Flüssen abfließt. Auf seiner Reise flussabwärts Richtung Meer lagert sich das Material entlang der Ufer oder am Grund von Seen ab. Am Meer entstehen Sandstrände, wenn Flüsse große Mengen an verwittertem Gestein in die Ozeane transportieren und am Strand ablagern. Auch im Meer, wenn Korallen und Muscheln zerrieben werden, entsteht Sand.
Auf jedem Sandkorn im Meer siedeln bis zu 100.000 Bakterien. Dies fanden Forscher des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen heraus, die erstmals im Detail das Leben der Mikroorganismen auf einzelnen Körnern untersuchten. Die Bakterien besiedeln diese demnach nicht gleichmäßig, sondern ballen sich in winzigen Rissen und Kuhlen. Diese böten Schutz vor gefräßigen Räubern und vor der Kollision mit anderen Sandkörnern, wenn diese im Wasser herumgewirbelt würden. Für ihre am 1. Dezember 2017 in der Fachzeitschrift „The ISME Journal“ veröffentlichte Untersuchung nutzten die Bremer Wissenschaftler Sandproben aus der Nordsee bei Helgoland. Durch die massenhafte Präsenz von Bakterien seien sandige Küsten und Meeresböden riesige natürliche Filter, erklärten die Bremer Forscher. Auf den Körnern lebten verschiedene Arten, die etwa Kohlenstoff und Stickstoff aus dem Meer oder aus dem Wasser von einmündenden Flüssen verarbeiteten. Diese spielten daher eine wichtige Rolle im Ökosystem der Meere und der Erde insgesamt.

 

 

Mittwoch

Salzseen

 

Salzseen, Binnengewässer mit Salzwasser ohne Abfluss in einen Ozean, befinden sich meistens in Trockengebieten oder Wüsten, so dass sich durch die andauernde Verdunstung der Gehalt von Salzen und Mineralien des Gewässers ständig erhöht. Ist die Verdunstung größer als der Wasserzufluss, entsteht eine Salzwüste. Bei saisonalem Wetter wie sich abwechselnden Regen- und Trockenzeiten ist auch ein stetiger Wechsel zwischen Salzwüste und Salzsee möglich.

Der größte Salzsee der Welt, der Salar de Uyuni in rund 3.600 Metern Höhe in den Anden in Südbolivien, wird während der Regenzeit zum Himmel auf Erden. Denn wenn sich in der nassen, glatten Oberfläche Wolken und Himmelsblau spiegeln, entsteht ein so gleißendes Bild, dass der Horizont nicht mehr auszumachen ist. Bedroht wird die Idylle der 10.500 Quadratkilometer großen Ödnis allerdings von der Minenindustrie. Denn direkt unter der Salzoberfläche befinden sich riesige Vorkommen an Lithium – das Leichtmetall wird in Handys und Computern verbaut. Die Kommerzialisierung der Lithiumproduktion wurde von Bolivien vergleichsweise langsam gestartet, um einen Ausverkauf des Rohstoffs zu vermeiden.

Europas größter Salzwassersee ist das Mar Menor (das „Kleinere Meer“), eine 180 Quadratkilometer große, durch eine 22 Kilometer lange und 100 bis 1.200 Meter breite Landzunge aus Sand vom Mittelmeer abgetrennte und von ihm nur durch eine schmale Meerenge verbundene Lagune in der Region Murcia in Südspanien.

 

Donnerstag

Die innere Uhr der Bäume

 

Endlich Frühling! Waldbäume wie Rotbuche oder Eiche wissen, wann sie ihre Blätter austreiben können. Eine innere Uhr schützt sie vor zu frühem Sprießen – beispielsweise bei zufällig warmem Februar- und Märzwetter. Eine Rotbuche hat einen sehr genauen astronomischen Kalender geerbt, der ihr sagt, ab welchem Kalenderdatum die Gefahr vorüber ist, dass ihr zarter Austrieb erfriert. Diese innere Uhr der Waldbäume ist genetisch verankert. Waldbäume haben über viele Jahrtausende evolutiv „gelernt“, keinen „Falschmeldungen“ bzw. Kapriolen des Wetters zu erliegen. Ein wärmeres Klima bringt sie daher im Frühjahr aus dem Takt. Im Boden regt sich alles und Nährstoffe werden von Mikroorganismen bereitgestellt, aber der Baum „weiß“, dass die Zeit ist noch nicht reif ist, und deshalb wartet er. Es dauert viele Baumgenerationen, bis Bäume sich einen neuen inneren Kalender zulegen.

Bäume haben mit Hilfe ihrer inneren Uhr darüber hinaus ein ausgeklügeltes internes System zur Wasserversorgung. Nach Sonnenuntergang werden die Spaltöffnungen der Blätter weitgehend geschlossen – auch, um Wasserverluste zu vermeiden. Doch bereits vor Sonnenaufgang – also noch in der Nacht – öffnen sich die Spaltöffnungen der Blätter wieder und treiben dadurch den Wassertransport aus dem Boden an. Bäume berechnen mit Hilfe ihres internen Weckers den Zeitpunkt des Sonnenaufgangs im Voraus. So können sie sich optimal vorbereiten, um bereits mit den ersten Sonnenstrahlen Kohlendioxid aus der Atmosphäre aufzunehmen und eine effiziente Photosynthese zu betreiben.

25. April: Tag des Baumes

 

Freitag

Quallen

 

Quallen zählen zu den ältesten Tieren der Erdgeschichte und sind noch heute in allen Meeren zu Hause. Sie sind wahre Lebenskünstler: Durch ihre Anpassungsfähigkeit waren sie in der Lage, 670 Millionen Jahre der Evolution zu überdauern. Die kleinsten dieser Meeresbewohner haben einen Durchmesser von knapp einem Millimeter, die größten von mehreren Metern. Mehr als 2500 verschiedene Arten sind bekannt. Obwohl sie zu 99 Prozent aus Wasser bestehen, schillern diese geheimnisvollen Urwesen in allen Regenbogenfarben. Ihr Körper ist ein Gebilde aus nur zwei hauchdünnen Zellschichten, einer inneren und einer äußeren. Dazwischen liegt eine Gallertmasse als Stützschicht, die gleichzeitig Sauerstoffreservoir ist. Darüber versorgt die Qualle ihren Körper mit Sauerstoff. Die Tiere sind hocheffizient, ungemein wandlungsfähig und übernehmen eine wichtige Funktion im Ökosystem Meer – sie reinigen quasi als „Meerespolizei“ durch das Vertilgen von Plankton das Wasser. Zudem sind sie Nahrung für 100 Fischarten.

Bislang gingen Forscher davon aus, dass sich Quallen durch Wellenbewegungen im Wasser vorwärts drücken. Jetzt fanden sie heraus: Manche Arten können sich auch vorwärts saugen. Damit das klappt, erzeugen sie Unterdruck in ihrem Inneren, und der Sog zieht sie voran.

Tropische Würfelquallen benutzen vier ihrer 24 Augen zur Navigation: Sie blicken damit über die Wasseroberfläche hinaus und erkennen Bäume und Wurzeln, an denen sie sich im trüben Mangrovensumpf orientieren. Die Quallen sind so in der Lage, eine für den Nahrungserwerb optimale Wasserzone anzusteuern, berichteten dänische Biologen im Jahr 2011. Es sei erstaunlich, dass diese lediglich einen Zentimeter großen Tiere, die nur ein einfaches Nervensystem entwickelt haben, zu einem so komplexen Verhalten fähig sind, schreiben die Forscher im Fachblatt „Current Biology“. Möglich werde diese Sinnesleistung wahrscheinlich dadurch, dass die unterschiedlichen Augentypen der Quallen auf jeweils nur eine Aufgabe spezialisiert sind. Würfelquallen verfügen nicht wie die meisten anderen Tiere über ein einzelnes Augenpaar, das vielfältige Funktionen übernimmt. Stattdessen besitzen sie mehrere unterschiedliche Typen von Augen mit jeweils ganz speziellen Aufgaben. Die ungewöhnliche Organisation der Sehorgane ermöglicht komplexe Sinnesleistungen auch ohne Signalverarbeitung durch ein großes Gehirn. Die oberen Linsenaugen der Qualle Tripedalia cystophora seien ein Beispiel dafür, sagt Anders Garm von der Universität Kopenhagen, der Leiter des Forscherteams. Ihre einzige Aufgabe besteht darin, unabhängig von der Körperlage des Tieres visuelle Signale von oben zu empfangen.

 

Samstag

Pinguine

 

Pinguine, eine Gruppe flugunfähiger Seevögel der Südhalbkugel, sind wohl die drolligsten von allen Vögeln. Nur zwei von 18 Pinguinarten leben im Eis, die anderen in gemäßigten Klimazonen der Südhalbkugel. Alle Pinguine haben einen schwarzen Rücken und einen hellen Bauch, die Zeichnung darauf ist ganz unterschiedlich. Diese Farbgebung schützt sie vor ihren Feinden: Von unten sind sie gegen den hellen Himmel von Raubfeinden wie Haien oder Robben schlecht zu sehen, von oben bleiben sie Raubvögeln verborgen.

Der Kaiserpinguin ist die größte und die am südlichsten lebende Pinguinart. Kaiserpinguine werden bis zu 1,30 Meter groß und stattliche 30 bis 40 Kilogramm schwer. Der Kaiserpinguin brütet auch im antarktischen Winter, in dem die Temperaturen auf minus 50 Grad Celsius sinken und die Winde bis zu 200 Kilometer pro Stunde erreichen können. Bei eisiger Kälte bewegen sich Kaiserpinguingruppen in koordinierten Wellen, damit in der dicht gedrängten Gruppe auch die Tiere am Rand regelmäßig in die Mitte gelangen. So können die großen Vögel auch extreme Minustemperaturen und heftige Winterstürme überstehen, berichtete ein internationales Forscherteam im Jahr 2011 nach einem Winter in einer Antarktis-Station. Wichtig sei, dass alle Pinguine ständig minimal ihren Platz ändern. Damit werde die ganze Gruppe ständig durchmischt. Die genau aufeinander abgestimmten, periodischen Bewegungen erinnerten an das Kneten von Teig, schreiben die Forscher im Fachmagazin „PLoS ONE“. Die Wärme in der Mitte der Gruppe, die bis zu plus 37 Grad Celsius erreichen kann, wird so gerecht an alle verteilt.

Der Königspinguin ist nach dem Kaiserpinguin die zweitgrößte Art der Pinguine. Im Sommer finden sich Hunderttausende Königspinguine zum Brüten auf den subantarktischen Inseln zusammen. Im Unterschied zu den meisten anderen Pinguinarten bauen sie keine Nester, sondern tragen ihr Ei in einer Bauchfalte abwechselnd mit sich. In optimaler Anordnung, die wochenlang bestehen bleiben kann, stehen sie gleichmäßig verteilt auf dem Eis (nahe genug, um es warm zu haben, weit genug voneinander entfernt, um sich nicht zu nahe zu kommen). Jedes Paar bleibt zwei Monate lang an der gleichen Stelle und verteidigt seinen Platz gegen andere. So gelingt es dem Partner, der gerade Nahrung sucht, wieder zurückzufinden.

Die Galápagos-Pinguine werden nur bis zu 53 Zentimeter groß und gehören zu den kleinsten ihrer Art. Zudem sind sie die einzige Pinguinart, die am Äquator bzw. auf der nördlichen Hemisphäre brütet.

Der nur in Neuseeland sowie auf den Aucklandinseln und der Campbell Island verbreitete Gelbaugenpinguin ist mit 60 bis 70 Zentimetern Größe und rund acht Kilogramm Gewicht die drittgrößte und gehört mit dem Galápagos-Pinguin und dem Gelbschnabelpinguin zu den seltensten Pinguinarten der Welt.

Auf den zur Antarktis zählenden Danger-Inseln haben Forscher mehrere riesige Kolonien von Adeliepinguinen entdeckt. In den bislang größtenteils unbekannten Brutgebieten vor der Nordostspitze der Antarktischen Halbinsel leben insgesamt mehr als 1,5 Millionen Pinguine, wie das Team um Heather Lynch von der Stony Brook University am 2. März 2018 im Fachblatt „Scientific Reports“ berichtete.

Brillenpinguine sind die einzigen Pinguine Afrikas. Die 60 bis 70 Zentimeter großen Vögel leben an den Küsten Südafrikas. Sie wiegen zweieinhalb bis dreieinhalb Kilogramm und werden 15 bis 20 Jahre alt. Ihren Namen haben sie von der rosafarbenen, nicht gefiederten Hautpartie zwischen Schnabel und Auge, die an eine Brille erinnert. Brillenpinguine fressen Salzwasserfische und Krustentiere. Sie gelten als stark gefährdet. Einst brüteten Brillenpinguine zu Hunderttausenden entlang der Südspitze Afrikas. Die Verschmutzung und Überfischung des Ozeans und das massenhafte Einsammeln ihrer Eier hat zu einem dramatischen Bestandsrückgang geführt. Seit 1920 hat die Zahl der Brillenpinguine um etwa 98 Prozent abgenommen. Auf Dyer Island soll es nur noch 1500 Brutpaare geben. Der Dyer Island Conservation Trust, der 2015 das Pinguinzentrum in Gansbaai eröffnet hat, kämpft dafür, dass der Brillenpinguin vor dem Aussterben bewahrt wird.

Informationen zur Lage der Pinguine gibt unter anderem der Antarctic Research Trust, eine Stiftung mit Sitz auf den Falklandinseln und in der Schweiz.

25. April: Welt-Pinguin-Tag

 

Sonntag

Arbeit

 

Industrie, Geschäfts- und Bankenwelt
Das System hat seine eignen Regeln
Ein Block für sich mit Übermacht
Es gilt: Der Mensch ist für die Wirtschaft da

Dafür geeignet ist er nicht so sehr
Leib-haftig, Organismus noch
Auch Müdigkeit und Schwäche
Sie konnten nicht beseitigt werden

Die zwei Welten harmonieren nicht
Dumpinglohn und Leistungsdruck
Für Rechner und Maschinen: ja
Für Kreislauf, Atem, Leben: nein

Mit Kopf und Hand gestalten
Der Antrieb kommt von innen
Sein Selbst zum Ausdruck bringen
Das könnte Leben sein

Hans Bischlager

1. Mai: Tag der Arbeit


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