13. Kalenderwoche (23.–29. März 2020)

 

Frühling  Wildnis  Uluru  Pilze  Zitronenfalter Schimpansen  Fühlen

 

 

Montag

Frühling

 

Frühling – nüchterne Betrachtungsweise: Tag- und Nachtgleiche, Deklination der Sonne (= einer der beiden Koordinaten am Himmel) hat den Wert 00 und nimmt positive Werte an, das heißt, die Sonne überquert den Himmelsäquator in Richtung Norden. Etwas weniger nüchtern: Blickt man am Nachmittag im Garten nach unten, sieht man einen Krokus, schaut man nach Einbruch der Dunkelheit nach oben, sieht man den Löwen: Es ist Frühling!

Der Frühlingsanfang erinnert an den Ablauf der Jahreszeiten. Man mag dies manchmal als störend empfinden (zum Beispiel beim Schneeräumen im Winter), insgesamt ist dies jedoch bedeutsam für das Leben auf unserer Erde. Den präzisen Ablauf der Jahreszeiten verdanken wir der Tatsache, dass unser Mond die Stellung der Erdachse im Raum (Neigung gegen die Bahnebene: etwa 23º) enorm stabilisiert – ohne den Mond würde die Achse ständig taumeln, die Entwicklung des Lebens wäre wohl nicht so verlaufen, wie wir es jetzt wahrnehmen. Der Mond bewirkt die Gezeiten – der Wechsel des Wasserstands hat die Evolution, den Übergang vom Leben im Wasser auf das Festland erst ermöglicht. Wenn die Erdachse senkrecht auf der Bahnebene stehen würde, gäbe es keine Jahreszeiten – also auch keinen Frühling –, aber gerade die Abfolge der Jahreszeiten hält das Leben in Gang. Auch der Wert der Neigung (23º) ist für die richtige „Dosierung“ verantwortlich. Mit schlauen Computerprogrammen kann man auch die Auswirkung von anderen Neigungen simulieren und die Auswirkung auf die Lebensbedingungen studieren – wir können geradezu dankbar sein, dass die Neigung genau den „richtigen“ Wert hat.

Text: Rupert Schlösinger

Der Frühling beginnt auf der Nordhalbkugel immer früher, und zwar vor allem in der Polarregion. In der Arktis starte das Frühjahr heute bis zu 16 Tagen früher als noch vor zehn Jahren, berichteten US-Forscher im Jahr 2018 im Fachmagazin „Scientific Reports“. Auslöser für den Trend sei vermutlich die Temperatur, die im hohen Norden stärker ansteige als in niedrigeren Breitengraden. Die Forscher fürchten, dass die Veränderungen wandernde Tierarten beeinträchtigten – etwa Zugvögel, die zum Brüten in die Arktis kommen. Es gebe bereits einzelne Studien, die gezeigt haben, dass die Natur zunehmend früher aus dem Winterschlaf erwacht, schrieben die Forscher um Eric Post von der University of California in Davis. Der Frühlingsbeginn zeige sich etwa dadurch, dass Bäume austreiben, Blumen zu blühen beginnen oder Vögel ihre Wanderung zu den Brutgebieten antreten. Eine solche Entwicklung ist auch in Deutschland feststellbar. „Seit etwa Ende der 1980er Jahre beobachten wir, dass der Frühling deutlich früher beginnt“, sagt Anja Engels vom Deutschen Wetterdienst.

 

Dienstag

Wildnis

 

Wildnis ist überall, wo wir sie dulden: Im chemiefreien Hausgarten, in Wäldern, in denen der Luchs geduldet wird, oder in einer Gesellschaft, die Wildnis denken lässt…

Wildnis ist der Traum vom Selbst-sein-Dürfen statt der Fremdbestimmung… Warum lassen wir uns eigentlich ohne Not die Wildnis wegnehmen? Sie gehört uns doch! Sie kostet nichts, während wir uns für immer größere Häuser und Autos und Flugreisen in die angeblich ferne Wildnis nur abrackern und entwürdigen müssen.

Wildnis ist also eine Denkweise. Wildnis ist die Lust, den Garten Eden nicht zu mähen, sondern gelassen auf das Paradies zu warten, Wildnis ist Träumen statt Aufräumen, ist das Gespräch mit der Natur statt über die Natur, was auch so manche Naturschützer und Zu-Tode-Forscher nötig hätten.

Aus: Hubert Weinzierl, Sehnsucht Wildnis, in: BUNDmagazin 2/2000

„Der einfachste Weg ins Universum führt durch eine Waldwildnis. “ (John Muir, 1838–1914, schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter)

Vgl. auch Wildnis in Deutschland

Film: „Unsere Wildnis“ (2015), Regie: Jacques Perrin, Jacques Cluzaud

 

Mittwoch

Uluru

 

Der Uluru, als er noch unter der Verwaltung der Weißen stand, nach einem Gouverneur „Ayers Rock“ genannt, ist ein Inselberg in der zentralaustralischen Wüste und der größte Einzelberg der Erde. Dieser 348 Meter hohe und über drei Kilometer breite, 800 Millionen Jahre alte Sandstein ist der wohl berühmteste Fels der Welt. Er liegt im Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark in Zentralaustralien und gehört zum Unesco-Weltnaturerbe. Der Uluru ist allerdings kein Monolith, vielmehr setzt er sich unter dem Wüstenboden fort und taucht etwa 30 Kilometer entfernt erneut aus der Ebene auf.

Durch unterschiedlichen Sonnenstand und Bewölkungsgrad und entsprechend unterschiedliche Beträge des Lichteinfallswinkels und der Beleuchtungsintensität erscheint der Uluru, je nach Tageszeit und Wetter, in anderen Farbtönen, die von braungrau über braun bis orange und kräftig rot reichen. Zudem beeinflussen Dunst oder Staubpartikel in der Atmosphäre die Streuung des Sonnenlichtes. Insbesondere bei niedrigem Sonnenstand kann kurzwelliges Licht so nicht bis zur Erdoberfläche durchdringen, wodurch die natürliche rötliche Färbung der Felsen zu diesen Tageszeiten durch das Sonnenlicht zusätzlich betont wird und die Felsen kräftig rot erscheinen.

Am 26. Oktober 1985 wurde der Fels mitsamt dem umliegenden Nationalpark vom obersten australischen Bundesgericht den Anangu-Aborigines zurückgegeben. Sie verpachteten ihn gemäß Abkommen daraufhin für 99 Jahre an den australischen Staat, übernahmen selbst die Verwaltung und änderten den Felsen-Namen in „Uluru“. Aus Respekt vor den Ureinwohnern, denen der rote Fels heilig ist, beschloss der Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark, dass Touristen ihn vom 26. Oktober 2019 an nicht mehr besteigen dürfen. Das Wahrzeichen Australiens, das für die Aborigines eine große spirituelle und kulturelle Bedeutung hat, zieht pro Jahr rund 300.000 Besucher an.

 

Donnerstag

Pilze

 

Im untersten Stockwerk des Waldes, im tiefsten Waldschatten, macht sich eine seltsame Gesellschaft breit: Aus Totholz, Laub und Moder brechen die bunten Hüte der Pilze hervor. Der größte Teil eines Pilzes lebt im Verborgenen. Ein feines, weißes Geflecht aus mikroskopisch dünnen Pilzfäden, das Mycel, durchzieht den Boden, das Holz oder ähnliche Substrate, stets auf der Suche nach Wasser und neuer Nahrung. Das Mycel übt alle Funktionen aus, die bei Pflanzen normalerweise von Wurzeln, Stamm und Blättern erfüllt werden. Der farbige Schirm, den wir auf dem Waldboden und auf stehendem oder liegendem Totholz sehen, ist der Fruchtkörper des Pilzes: Er wurde nur zu einem einzigen Zweck erschaffen: der Vermehrung. Alle höheren Pilze vermehren sich durch Sporen, die an verschiedenen Stellen des Fruchtkörpers sitzen. Die Sporen rieseln millionenfach zu Boden, werden vom leichten Windstoß oder von fließendem Regenwasser erfasst und zu neuen Wuchsplätzen gebracht. Sind Untergrund, Feuchtigkeitsangebot und Temperaturen geeignet, keimt aus den Sporen ein Fadengeflecht, und ein neuer Pilz entsteht.

Pilze, die von totem Material leben, erfüllen als Zerstörer und Zersetzer eine sehr wichtige Aufgabe im Naturhaushalt. Die Mehrzahl der bekannten Waldpilze erschließt sich die Substanz abgestorbener Blätter, Nadeln und Hölzer. Zusammen mit vielen anderen Kleinstlebewesen sorgen die Pilze dafür, dass die toten Pflanzenteile in Humus und Mineralstoffe zersetzt werden, die wiederum für andere Pflanzen eine neue Nahrungsquelle bilden.

Die Fähigkeit der Pilze, tote organische Substanz in Nährstoffe umzuwandeln, machen sich viele höhere Pflanzen, vor allem Waldbäume zunutze. Sie bilden mit den Pilzen eine Lebensgemeinschaft, eine „Symbiose“ – der Fachbegriff dafür heißt Mycorrhiza.. Dabei umspinnt das unterirdische Fadengeflecht des Pilzes die Baumwurzeln. Damit erleichtern sie dem Baum die Stoffaufnahme aus dem Boden und versorgen ihn mit Wasser, Mineralsalzen und Stickstoff. Als „Gegenleistung“ bezieht der Pilz vom Baum Kohlenhydrate und andere organische Verbindungen, die dieser mittels Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid (CO2) in seinen grünen Blättern gebildet hat. Die Zusammenarbeit ist für den Baum so wirkungsvoll, dass er an den entsprechenden Wurzeln keine weiteren Fein- oder „Haarwurzeln“ zur Wasser- und Nährstoffaufnahme mehr bildet, sondern die ganze Arbeit dem Pilz überlässt. Doch äußere Faktoren können dieses Zusammenleben stören. Dies sind vor allem hohe Stickstoff-Einträge aus der Luft, die die empfindlichen Pilzarten der Mycorrhiza-Gemeinschaft schädigen.

Deutschland beherbergt nach heutigem Kenntnisstand 6120 verschiedene Großpilze. Bis heute wissen wir über Pilze weit weniger als über Pflanzen und Tiere. Verbreitungsdaten und Bilder von Pilzen findet man hier.

  • Merlin Sheldrake, Verwobenes Leben. Wie Pilze unsere Welt formen und unsere Zukunft beeinflussen. Aus dem Englischen übersetzt von Sebastian Vogel, Ullstein Verlag, Berllin 2020

 

Freitag

Zitronenfalter

 

„Am 23. März 1987 war unter dem immergrünen Efeu an einer Hausmauer auf dem Felsenberg ein Blatt, das wie verwelkt wirkte. Als der Schatten eines Menschen darauffiel, hob sich das Blatt in die Lüfte und öffnete Flügel, die an der Innenseite noch um ein vielfaches gelber waren und geradezu einen Schein von sich gaben, die stärkste Farbe seit langer Zeit. Dann flog auch schon ein zweiter Zitronenfalter um die Hausecke daher, zuckender Schatten an der Wand. Die Falter, wenn sie sich niederließen, zeigten ein dunkles Punktpaar auf ihren fruchtgelben geäderten Flügeln, ein Punkt über dem anderen; die Köpfe der Tiere hatten etwas von den einstigen Raupen. Den Winter über waren sie unbemerkt in den Büschen gehangen, zusammengerollt wie Zigaretten. Neben einem Falter saß auf einmal eine erste Biene, und wieder ging im Auffliegen von den Innenflügeln des Schmetterlings der tiefe Schein in die Welt und machte den Nachblick zum Rundblick. Das war nach den 10-Uhr-Nachrichten im Radio. Die Sonne wurde wärmer, und die beiden Falter verschwanden.“ (Peter Handke, aus: „Für Thukydides“, 1990)

 

Samstag

Schimpansen

 

Schimpansen sind eine Gattung aus der Familie der Menschenaffen (Hominidae). Sie sind die nächsten lebenden Verwandten des Menschen – ihr Erbgut stimmt zu 98 Prozent mit dem unsrigen überein – und bewohnen das mittlere Afrika. Die Gattung teilt sich in zwei Arten, den Gemeinen Schimpansen, der häufig auch nur „Schimpanse“ genannt wird, und den Bonobo oder Zwergschimpansen. Dieser ist ausschließlich in den tief liegenden primären Regenwäldern des zentrale Zaire-Beckens, der Cuvette Centrale, in der Demokratischen Republik Kongo heimisch. Seinen Lebensraum begrenzen große Flüsse – schwimmen kann er nicht. Schätzungen zufolge trennten sich die beiden Arten vor 1,8 bis 0,8 Millionen Jahren.

Schimpansen sind intelligente und soziale Tiere. Sie benutzen ein breites Spektrum von Werkzeugen, um beispielsweise Nüsse zu knacken, Termiten zu angeln oder Leoparden zu vertreiben. Der Kommunikation untereinander dient eine Vielzahl akustischer und visueller Signale. Schimpansen können sowohl am Boden als auch auf den Bäumen nach Nahrung suchen, meist geschieht dies jedoch auf Bäumen. Am Boden bewegen sie sich wie Gorillas im Knöchelgang fort, das heißt dass sie sich auf die zweiten und dritten Fingerglieder aufstützen. Im Geäst klettern sie entweder mit allen vier Gliedmaßen oder bewegen sich an den Armen hängend fort. In der Regel sind Schimpansen tagaktiv. Zur Nachtruhe legen sie ein Blätternest in den Bäumen an, wobei sie üblicherweise jede Nacht ein neues Nest errichten. Schimpansen sind Allesfresser, die sich aber zum überwiegenden Teil von Pflanzen ernähren. Früchte und Nüsse stellen den Hauptbestandteil der Nahrung dar, daneben verzehren sie auch Blätter, Blüten, Samen und anderes Pflanzenmaterial. Schimpansen fressen aber auch regelmäßig Insekten und verschiedene kleine Säugetiere. Sie leben in Gemeinschaften von bis zu 80 Tieren, die sich aus mehreren Kleingruppen zusammensetzen. Während sich die Mitglieder innerhalb einer Gruppe in der Regel freundschaftlich verhalten, kann es mit anderen Schimpansengruppen zu heftigen Auseinandersetzungen kommen. Bei Revierkämpfen kommt es mitunter zu regelrechten Verfolgungsjagden, die nicht selten zu ernsthaften Verletzungen und sogar zum Tod einzelner Tiere führen können. Solch aggressives Verhalten ist ungewöhnlich für Primaten und findet sich außer bei den Schimpansen nur noch beim Menschen.

Während es vor 50 Jahren weltweit noch 1,5 Millionen Schimpansen gab, sind es heute infolge des Verschwindens ihres Lebensraums und durch Wilderei nur noch rund 100.000. Bonobos gelten als bedrohte Tierart, sowohl auf Grund des Verlustes ihres Lebensraumes als auch auf Grund der Bejagung durch den Menschen zum Verzehr. Die Weltnaturschutzorganisation IUCN listet sie als stark gefährdet. Die Umweltstiftung WWF ging 2009 von höchstens 50.000 Tieren aus.

Erstmals haben Forscher eine in der Wildnis lebende Schimpansen-Mutter bei der Fürsorge für ihr behindertes Baby beobachtet. Sie erhoffen sich davon Erkenntnisse über die Entwicklung menschlichen Sozialverhaltens. In einer am 9. November 2015 veröffentlichten Zusammenfassung einer Studie in der Onlineausgabe von „Primates“ beschreiben die Wissenschaftler von der Universität Kyoto, dass sie 2011 im Mahale Mountains National Park in Tansania ein schwer behindertes Schimpansenjunges mit Symptomen, die dem Down-Syndrom ähnelten, entdeckt hätten. Sie beobachteten daraufhin die Affen-Gruppe über einen Zeitraum von zwei Jahren.

Junge Zwergschimpansen (Bonobos) gehen mit ihren Emotionen ganz ähnlich um wie kleine Kinder. Dabei spiele wie beim Menschen offenbar eine stabile Mutter-Kind-Beziehung eine große Rolle, berichteten Verhaltensforscher in den „Proceedings“ der US-amerikanischen Akademie der Wissenschaften (PNAS). Affenjunge, die gut mit eigenen Frustrationen umgehen können, seien eher bereit, auf andere zuzugehen und diese zu trösten. Zanna Clay und Frans de Waal von der Emory Universität in Atlanta (USA) hatten über fünf Monate zwei Gruppen junger Bonobos in einem Reservat in der Republik Kongo beobachtet und gefilmt. Insbesondere analysierten die Forscher, wie die einzelnen Tiere mit Stress umgingen und wie sie sich gegenüber ihren Artgenossen verhielten. Die Forscher stellten fest, dass einige Jungtiere eine Zurückweisung, etwa bei einem verlorenen Gerangel, schneller verkrafteten. Sie schrien kürzer und gingen schnell wieder zu ihrer normalen Tätigkeit über. Auffallend war, dass genau diese Jungen auch größeres Mitgefühl zeigten – sie streichelten, umarmten und beruhigten eher andere Jungtiere, denen ähnliches widerfahren war. In der Schutzstation leben neben einigen dort geborenen Jungen viele Waisen, deren Mütter Wilderern zum Opfer fielen. Diese konnten den Beobachtungen nach deutlich weniger gut mit Stress umgehen und zeigten auch geringere soziale Kompetenz als die Jungtiere mit intakter Mutterbeziehung. Dies zeige, dass bei Bonobos, ebenso wie schon für den Menschen nachgewiesen, die Mutter-Kind-Beziehung enorm wichtig für die Ausbildung emotionaler Selbstkontrolle und sozialer Beziehungen ist. Die Beobachtungen zeigten, dass dies bei den Zwergschimpansen ganz ähnlich wie beim Menschen gelernt wird, schließen die Forscher.

Lydia Luncz, deutsche Primatologin, die drei Jahre mit frei lebenden Schimpansen in der Elfenbeinküste verbracht hat, betont in einem in den Nürnberger Nachrichten vom 27./28.2.2016 veröffentlichten Gespräch mit Birk Grüling, „dass die Unterschiede zwischen Menschen und Affen deutlich kleiner sind, als wir lange wahrhaben wollten. Sie empfinden wie wir Empathie, sehnen sich nach Konformität in der Gruppe und haben enge soziale Beziehungen.“

3. April 1934: Jane Goodall, die Mutter der heutigen Schimpansenforschung, *

 

Sonntag

Fühlen

 

„Vögel fliegen, Fische schwimmen, Menschen – fühlen.“

Haim G. Ginott (1922-1973, israelischer Psychologe, der sich mit der Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern befasste)


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