Februar

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Die Jahreszahlen von Ereignissen, die sich vor einem Jahr, vor fünf, vor zehn, vor 20, vor 25 Jahren oder einem Vielfachen davon zugetragen haben, sind rot markiert. Wenn Sie die grün (bzw. rot) markierten Jahreszahlen und die grün markierten Begriffe anklicken, finden Sie in den meisten Fällen nähere Erläuterungen.

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1899: Gründung des Bundes für Vogelschutz (BfV) in der Stuttgarter Liederhalle, 1990 umbenannt in NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. – Im Februar 1921: Im niederländischen Bilthoven wird von den „Absolutisten“, den grundsätzlich Gewaltlosigkeit befürwortenden Gruppen und einzelnen, die Organisation War Resisters‘ International (WRI, Internationale der KriegsdienstgegnerInnen) gegründet (damals noch nach dem Esperanto-Wort für Frieden „Paco“ genannt), ein globales Netzwerk antimilitaristischer und pazifistischer Graswurzelgruppen, die für eine Welt ohne Krieg zusammenarbeiten.1960: In Greensboro (North Carolina/USA) findet das erste Sit-In statt; schwarze Studenten protestieren gegen die Rassentrennung in Kaufhaus-Restaurants. – 1968: Der US-Kriegsfotograf Eddie Adams fotografiert, wie Nguyen Ngoc Loan, Polizeichef von Saigon, Nguyen Van Lem, Guerillakämpfer der kommunistischen Vietcong, durch einen Kopfschuss tötet; das Bild wird zum Symbol für die Grausamkeit des Krieges, viele sind der Meinung, dass es den Lauf des Krieges verändert hat. – 1989: Das Europäische Übereinkommen zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (Europäische Antifolterkonvention) tritt in Kraft. – 1991: Südafrikas Präsident Frederik Willem de Klerk verkündet vor dem Parlament in Kapstadt das Ende der Apartheid. – 2008: Die Konvention des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels tritt in Kraft. – 2014: Vom Ständigen Rat der Deutschen Bischofskonferenz wird das Statut des Katholischen Preises gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Kraft gesetzt.

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1517: An diesem Tag sollte in Cambrai, darauf hatten sich die verfeindeten dynastischen Parteien Europas geeinigt, ein internationaler Friedenskongress stattfinden; Erasmus von Rotterdam verfasste dazu seine „Querela Pacis“ (Klage des Friedens). – 1945: Alfred Delp (Jesuit, Schriftsteller und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime) wird in Berlin-Plötzensee hingerichtet. – 1970: Bertrand Russell (Mathematiker und Philosoph mit einer anarchistisch-pazifistischen Grundhaltung) †. – 1971: Unterzeichnung des Übereinkommens über Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wasser- und Watvögel, von internationaler Bedeutung (Ramsar-Konvention), eines der ältesten internationalen Vertragswerke zum Naturschutz; 2. Februar: Welttag der Feuchtgebiete. 2009: In Potsdam wird das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (Institute for Advanced Climate, Earth System and Sustainability Studies e.V., IASS) gegründet.

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1926: Johannes Lepsius (deutscher evangelischer Theologe und Orientalist, der sich hauptsächlich mit der Geschichte des armenischen Volkes befasste) †. – 1989: Friedensaktivist*innen, Jurist*innen, Journalist*innen und Abgeordnete in Jerusalem gründen die Organisation B’Tselem, um Menschenrechtsverletzungen in den von Israel besetzten Gebieten zu dokumentieren. – 1990: Offizielle Gründung der Grünen Liga. Netzwerk ökologischer Bewegungen im Klubhaus der Chemischen Werke Buna, sozusagen inmitten einer der Giftküchen der DDR.

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2001: Weltweite Eröffnung der Ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt (Decade to Overcome Violence, DOV) (2001–2010) in Berlin.

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1938: Hans Litten, bekannter Anwalt in der Weimarer Republik, dem es im Edenpalast-Prozess von 1931 gelungen war, Hitler bloßzustellen, setzt, von den Misshandlungen physisch und psychisch zerstört, seinem Leben im KZ Dachau selbst ein Ende. – 2013: Gründung des Vereins Facing Finance (deutsch: Der Geldindustrie die Stirn bieten).

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6. Februar: Internationaler Tag gegen die weibliche Genitalverstümmelung.

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1965: Viola Desmond (kanadische Geschäftsfrau und Bürgerrechtlerin) †. 1986: Sturz der blutigen Duvalier-Diktatur in Haiti. – 2015: Marshall B. Rosenberg (US-amerikanischer Psychologe; Gründer des gemeinnützigen Center for Nonviolent Communication und international tätiger Mediator) †.

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1928: Das Protokoll über das Verbot der Verwendung von erstickenden, giftigen oder ähnlichen Gasen sowie von bakteriologischen Mitteln im Kriege (Genfer Protokoll) tritt in Kraft. – 1972: Beginn des gewaltfreien und am Ende erfolgreichen Widerstands gegen das geplante Atomkraftwerk Wyhl in Südbaden mit einer ersten öffentlichen Informationsveranstaltung zu den Gefahren der Atomenergie im Evangelischen Gemeindehaus von Weisweil. – 1991: Aufsehen erregender Vortrag der südkoreanischen Theologin Chung Hyung Kyung zur Einführung in das theologische Thema der 7. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen vom 7. bis 20. Februar 1991 in Canberra: „Komm, Heiliger Geist – erneuere die ganze Schöpfung“. – 2008: Unterzeichnung der Elefanten-Deklaration von Bamako.

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9. und 15. bis 17. Februar 2019: 17. Internationale Münchner Friedenskonferenz, die inhaltliche Alternativveranstaltung zur Münchner Sicherheitskonferenz (Motto: „Frieden und Gerechtigkeit gestalten – NEIN zum Krieg“).

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1948: Wilhelm Freiherr von Pechmann (Direktor der Bayerischen Handelsbank in München, neben seinem Beruf Inhaber zahlreicher wichtiger Ämter innerhalb der evangelisch-lutherischen Kirche, entschiedener Gegner des Nationalsozialismus) †.

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1967: Abraham Johannes Muste (reformierter Geistlicher und sozialistischer Aktivist der Arbeiter- und Friedensbewegung in den USA) †. – 1990: Die bedingungslose Freilassung Nelson Mandelas nach 28 Jahren Haft markiert den Anfang vom Ende des Apartheidsystems in Südafrika. – 1996: Mit dem Auftrag, sich für die „Verwirklichung der Idee eines Zivilen Friedensdienstes“ einzusetzen, wird von Friedens- und Menschenrechtsgruppen als überparteilicher und überkonfessioneller Verein das Forum Ziviler Friedensdienst e.V. (forumZFD) gegründet.

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1975: Carl Lutz (Schweizer Diplomat, Retter von über 62.000 ungarischen Juden während des Zweiten Weltkriegs) †. – 2002: Das Zusatzprotokoll zur Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen betreffend die Beteiligung von Kindern an bewaffneten Konflikten, das sogenannte Kindersoldatenprotokoll, tritt in Kraft; es verbietet die Rekrutierung und den bewaffneten Einsatz von Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr; 12. Februar: Internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten / Red Hand Day. – 2005: Ermordung der 73-jährigen Nonne Dorothy Stang, die sich für die Landlosen und die Walderhaltung in Amazonien eingesetzt hatte.

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1939: Beate Klarsfeld, die ihr Leben der Verfolgung von NS-Verbrechern gewidmet hat, wird als Beate Künzel in Berlin geboren. – 1982: Besucher des ökumenischen Friedensforums (am 37. Jahrestag der Zerstörung Dresdens; erste große Friedensveranstaltung, Motto „Schwerter zu Pflugscharen“) ziehen erstmals mit Kerzen zur Ruine der Frauenkirche; in der Folgezeit beteiligen sich Jahr für Jahr immer mehr Menschen, so dass die Ruine bis 1989 zu einem Symbol der DDR-Bürgerrechts- und Friedensbewegung wird; am 13. Februar 1986 rief Pfarrer Christof Ziemer hier die Ökumenischen Versammlungen für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ins Leben. – 1994: Gründung der Ökumenischen Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche (BAG). – 2008: Die australische Regierung entschuldigt sich offiziell bei den Ureinwohnern für das ihnen zugefügte Unrecht. – Seit 2010 wird jedes Jahr um den 13. Februar herum, dem Jahrestag des alliierten Luftangriffs vom 13. Februar 1945, in der Semperoper der Dresden-Preis, ein Internationaler Friedenspreis, verliehen.

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269: Der christliche Priester Valentin von Rom soll trotz des Verbots von Kaiser Claudius Gothicus Liebespaare nach christlichen Zeremoniell getraut haben und deswegen am 14. Februar 269 hingerichtet worden sein; 14. Februar: Tag der Liebenden (Valentinstag). – 1967: In Tlatelolco, einem Stadtteil von Mexiko-Stadt, wird der Vertrag von Tlatelolco unterzeichnet; er verbietet das Testen, das Stationieren, den Besitz sowie die Herstellung von Atomwaffen in der Karibik und Lateinamerika. Es ist der erste Vertrag, der einen bewohnten Landstrich zur atomwaffenfreien Zone erklärt. – 2008: Der Pazifikstaat Kiribati richtet die seinerzeit weltweit größte Meeresschutzzone ein. – 14. Februar: Aktion One Billion Rising (eine Milliarde erhebt sich – gegen die Unterdrückung und Misshandlung von einer Milliarde Frauen weltweit).

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1781: Gotthold Ephraim Lessing †. – 1922: Clara Wichmann (Juristin, Publizistin, Pazifistin, erste Theoretikerin grundsätzlicher Gewaltlosigkeit in Europa und deren erste Geschichtsphilosophin) †. – 1945: Georg Maus, Mitglied der Bekennenden Kirche, im Mai 1944 verhaftet und zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er die schweren Luftangriffe als Gericht Gottes bezeichnet und im Unterricht zur Feindesliebe aufgerufen hatte, verhungert auf dem Transport von Berlin ins KZ Dachau. – 1966: Der kolumbianische Priester und Revolutionär Camilo Torres kommt bei einer Auseinandersetzung der Armee mit der Guerilla im Ort Patio Cemento ums Leben. – 2003: Weltweiter Aktionstag gegen den Irak-Krieg, die größten Friedensdemonstrationen der Geschichte.

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1928: Pedro Casaldáliga (spanischer Ordensgeistlicher und römisch-katholischer Altbischof von São Félix in Brasilien, einer der profiliertesten Vertreter der Befreiungstheologie) *. – 2005: Das Kyoto-Protokoll tritt, 90 Tage nach der Hinterlegung der russischen Ratifikationsurkunde bei der UNO, weltweit völkerrechtlich verbindlich in Kraft.

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1827: Johann Heinrich Pestalozzi (Schweizer Pädagoge, Philanthrop, Schul- und Sozialreformer) †. – 1863: In seiner Heimatstadt Genf gründet der Schweizer Geschäftsmann Henry Dunant (1828–1910) mit vier weiteren Bürgern das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK). – 17. Februar 2019: Am letzten Tag der Berlinale wird der Friedensfilmpreis vergeben.

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1837: Georg Büchner (hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär) †. – 1937: Der Kirchenjurist Friedrich Weißler erliegt den Misshandlungen im KZ Sachsenhausen.

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2011: Am „Tag der Würde“ demonstrieren Tausende in Casablanca und anderen Orten in Marokko für Demokratie und Reformen. – 20. Februar: Welttag der sozialen Gerechtigkeit.

21

1918: In einem Zoo in Cincinnati/Ohio (USA) stirbt das letzte bekannte Exemplar des Karolinensittichs (Conuropsis carolinensis), die einzige Papageienart Nordamerikas überhaupt. – 1934: Augusto C. Sandino, erster lateinamerikanischer Guerillaführer, Revolutionär und Kopf des nicaraguanischen Widerstands gegen die US-Besatzung in Nicaragua, wird auf Befehl von Anastasio Somoza ermordet. – 1958:Der britische Grafikdesigner und Künstler Gerald Holtom präsentiert das von ihm entworfene Peace-Zeichen, das wohl berühmteste Protestsymbol der Welt. – 21. Februar: Internationaler Tag der Muttersprache.

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1943: Hinrichtung der Geschwister Hans und Sophie Scholl sowie ihres Freundes Christoph Probst (Mitglieder der Widerstandsbewegung Die Weiße Rose). – 1972: Paul Grüninger („Oskar Schindler“ des Grenzgebiets zwischen Deutschland und der Schweiz) †. – 1977: Von der damaligen niedersächsischen Landesregierung wird Gorleben als Standort für ein Atommüll-Endlager benannt; seitdem bildet der Widerstand dort einen Eckstein der Umweltbewegung („Gorleben soll leben“). – 1997: In der Berliner Erklärung für einen Zivilen Friedensdienst sprechen sich Hunderte namhafter Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Politik und Wissenschaft für das Konzept des zivilen Friedensdienstes aus.

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1848: Beginn der Februarrevolution in Paris. – 1943: Helene Stöcker (radikale Pazifistin, Frauenrechtlerin und Sexualreformerin) †. – 1975: AKW-Gegner besetzen für mehrere Monate den Bauplatz eines geplanten Atomkraftwerks in Wyhl (Baden-Württemberg). – 1986: Gründung des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. – 1999: Biologen, Tierärzte und Naturschutz-Interessierte gründen die Tier- und Artenschutzorganisation Pro Wildlife.

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1208: Bei einer Messe in der Portiuncula erlangt Franz von Assisi endgültige Klarheit über sein Lebensprogramm. – 1527: Verabschiedung der „Schleitheimer Artikel“, dem Grundbekenntnis der Täufer. – 1966: Kwame Nkrumah, sozialistischer Präsident Ghanas, wird durch einen vom CIA unterstützten Militärputsch gestürzt. – 1991: Gründung der Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch e.V.2009: Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (auch: Behindertenrechtskonvention, BRK) tritt in der Bundesrepublik uneingeschränkt in Kraft.

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1536: Jakob Hutter, Führer und Organisator des Tiroler Täufertums, wird in Innsbruck auf dem Scheiterhaufen verbrannt. – 25. bis 26. Februar 1941: Februarstreik in den Niederlanden gegen die deutsche Besatzung, der einzige öffentliche Protest gegen die Judenverfolgung im von den Deutschen besetzten Europa. – 1986: Auf Druck großer Teile der Opposition und der römisch-katholischen Kirche („People Power“, „Rosenkranz-Revolution“) endet die Unterdrückungsherrschaft des philippinischen Diktators Ferdinand Marcos. – 2005: Peter Benenson (Gründer von Amnesty International) †. – 2018: Der slowakische Journalist Ján Kuciak wird tot aufgefunden.

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1893: Uraufführung von Gerhart Hauptmanns sozialem Drama „Die Weber“ im „Theater am Schiffbauerdamm“ in Berlin. – 26. Februar: Aktionstag gegen Waffenhandel.

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27. Februar bis 6. März 1943: Erfolgreicher Frauenprotest in der Rosenstraße in Berlin. – 2013: Stéphane Hessel (französischer Résistance-Kämpfer, Überlebender des KZ Buchenwald, Diplomat, Lyriker, Essayist und politischer Aktivist) †. – 27. Februar: Tag der Befreiung der Ureinwohnervölker Nordamerikas.

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1981: In der Wilstermarsch protestieren rund 100.000 Menschen gegen das Kernkraftwerk Brokdorf; es ist die bis dahin größte Demonstration in der Bundesrepublik. – 1997: Unter dem Titel „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ erscheint das Wort des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Deutschland.

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29. Februar: Internationaler Tag der Langsamkeit.


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