August

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Die Jahreszahlen von Ereignissen, die sich in diesem oder im vergangenen Jahr, vor fünf, vor zehn, vor 20, vor 25 Jahren oder einem Vielfachen davon zugetragen haben, sind rot markiert, bei Personen ggf. der 50., 60., 65., 70., 75. etc. Geburtstag. Wenn Sie die grün (bzw. rot) markierten Jahreszahlen und die grün markierten Begriffe anklicken, finden Sie in den meisten Fällen nähere Erläuterungen.

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1907: Geburtstag der Pfadfinder („Celebration“). – 1914: Das Deutsche Reich erklärt Russland den Krieg; damit tritt Deutschland in den Krieg ein, der von den in ihn verwickelten europäischen Großmächten der „Große Krieg“ genannt wurde und später als der Erste Weltkrieg in die Geschichtsbücher einging. – 1. bis 3. August 1914: 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zwölf Nationen und 30 verschiedenen Kirchen kommen in Konstanz zur Ersten internationalen Konferenz der Kirchen für Frieden und Freundschaft zusammen. – 1917: Apostolisches Mahnschreiben „Dès le début“ Papst Benedikt XV. drei Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs. – 1920: Erstmals zum Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkriegs in vielen Städten Kundgebungen unter dem Motto „Nie wieder Krieg“. – 1. August bis 3. Oktober 1944: Warschauer Aufstand.1971: Concert for Bangladesh im Londoner Madison Square Garden in New York vor 40.000 Zuschauern; weltweit erstes Benefizkonzert. – 1. bis 8. August 1982: Unter dem Motto „Schwerter zu Pflugscharen“ blockieren 800 Menschen in abwechselnden Schichten eine Woche lang die Zufahrtsstraße zum Atomwaffenlager in Großengstingen auf der Schwäbischen Alb; bis zu diesem Zeitpunkt war dies wohl die größte Aktion des Zivilen Ungehorsams der bundesdeutschen Friedensbewegung . 2002: Der Tierschutz wird im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland als Staatsziel verankert. – 2002: Gerhard Wegner gründet in Offenbach die Haischutzorganisation Shark Project. – 2010: Das Übereinkommen über Streumunition (Streubomben-Konvention) tritt in Kraft. – 2014: Das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbulkonvention) tritt in Kraft.

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1919: Christoph Blumhardt (württembergischer evangelischer Theologe, Pfarrer und Kirchenlieddichter, später auch Landtagsabgeordneter für die SPD; gilt als Begründer der religiös-sozialen Bewegung in der Schweiz und in Deutschland) †. – 2. August: Internationaler Tag des Gedenkens an den Genozid an Sinti und Roma.

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1902: Auf dem ersten programmatischen Kongress der Gewerkschaft Unión Obrera Democrática (UOD) wird die Unabhängige Philippinische Kirche (Iglesia Fillipina Independiente, IFI) gegründet. – 1914: Der berühmte Händedruck zwischen dem englischen Quäker Henry Hodgkin und dem deutschen Pfarrer Friedrich Siegmund-Schultze gilt als symbolischer Gründungsakt des Internationalen Versöhnungsbundes (IVB). – 1936: Der afroamerikanische Sportler Jesse Owens gewinnt im Berliner Olympiastadion vor den Augen von 150.000 Zuschauern eine Goldmedaille im 100-Meter-Lauf und macht die Spiele damit nicht nur zu seinem persönlichen sportlichen Triumph, sondern sorgt für eine herbe Niederlage für Hitlers Nazi-Regime. – 1941: Anti-Euthanasie-Predigt des Bischofs Clemens August Graf von Galen in Münster.

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1976: Enrique Angelelli, römisch-katholischer Bischof von La Rioja (Argentinien), wird wegen seines Einsatzes in sozialen Fragen getötet.

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1895: Friedrich Engels (deutscher Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, Historiker, Journalist und kommunistischer Revolutionär) †. – 1926: Die seit 1919 regional aktiven Gruppen und die 1924 gegründete Arbeitsgemeinschaft schließen sich auf der Meersburg zum Bund der religiösen Sozialisten Deutschlands, heute Bund der Religiösen Sozialistinnen und Sozialisten Deutschlands e.V. (BRSD), zusammen. 1942: Janusz Korczak (polnischer Militär- und Kinderarzt sowie Kinderbuchautor und bedeutender Pädagoge) wird mit etwa 200 Kindern seines Waisenhauses ins Vernichtungslager Treblinka deportiert. – 1943: Hinrichtung der Widerstandskämpferin Cato Bontjes van Beek in Berlin-Plötzensee (Mitglied der „Roten Kapelle“). – 1963: Die Außenminister der USA, Großbritanniens und der UdSSR unterzeichnen im Moskauer Kreml den Vertrag über das Verbot von Atomwaffenversuchen in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser (Moskauer Atomteststoppabkommen). – 1975: Gründung der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH).

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1945: Um 8:16:02 Uhr Ortszeit explodiert über der japanischen Stadt Hiroshima eine von der US-Luftwaffe gezündete Atombombe: 70.000 Menschen sterben in den ersten Sekunden nach der Detonation, in den Tagen darauf weitere 100.000; 6. August: Hiroshima-Tag. – 1965: US-Präsident Lyndon B. Johnson setzt den Voting Rights Act in Kraft, ein US-amerikanisches Bundesgesetz, das die gleiche Beteiligung von Minderheiten, besonders Afroamerikanern, bei US-Wahlen gewährleisten soll. – 1985: Acht Mitgliedsstaaten des South Pacific Forum unterzeichnen auf Rarotonga den Vertrag von Rarotonga (South Pacific Nuclear Free Zone Treaty, SPNFZT), einen völkerrechtlichen Vertrag, der das Testen, das Stationieren, den Besitz und die Herstellung von Atomwaffen im Südpazifik sowie das Lagern von atomaren Abfällen in den Gewässern der Region untersagt.

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1635: Friedrich Spee von Langenfeld (jesuitischer Seelsorger und Theologe, Bekämpfer der Hexenprozesse) †. – 1945: Zephania Kemeeta (namibischer Politiker und Befreiungstheologe) *.

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1947: Verabschiedung des Wortes zum politischen Weg unseres Volkes (Darmstädter Wort). – 1988: Die Demokratiebewegung in Birma wird blutig niedergeschlagen. – 8. August: Augsburger Hohes Friedensfest

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1943: Franz Jägerstätter, österreichischer Landwirt, der den Kriegsdienst in Hitlers Armee verweigerte und wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tode verurteilt wurde, wird im Zuchthaus Brandenburg an der Havel hingerichtet. 1945: Um 11.02 Uhr Ortszeit zündet die US-Luftwaffe eine Atombombe über der japanischen Stadt Nagasaki: 70.000 Menschen werden durch direkte Einwirkung getötet, 75.000 weitere verletzt; 9. August: Nagasaki-Tag. – 9. August: Internationaler Tag der indigenen Bevölkerungen der Welt. – 9. August: Südafrikanischer Frauentag.

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258: Laurentius von Rom †. – 10. August: Internationaler Tag gegen Hexenwahn.

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1253: Klara von Assisi †. – 1954: Meta Quarck-Hammerschlag (deutsche Frauenrechtlerin) †.

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1944: Deutsche Soldaten der 16. Panzergrenadierdivision „Reichsführer SS“ fallen in das abgelegene toskanische Bergdorf Sant’Anna di Stazzema ein und ermorden 560 wehrlose Zivilisten, Alte, Frauen, Kinder; nach langem Schweigen begannen die Überlebenden, den einstigen Ort des Schreckens in ein Mahnmal für Frieden und Toleranz zu verwandeln.

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1795: Immanuel Kant bietet seinem Verleger die Schrift „Zum ewigen Frieden“ an. – 1910: Florence Nightingale (Pionierin der modernen Krankenpflege) †. – 2015: Virginia Ruiz, Mitstreiterin des Colectivo Antitaurina, umarmt in der Stierkampfarena La Malagueta in Málaga (Spanien) einen sterbenden Stier.

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1941: Der Präsident der USA, Franklin D. Roosevelt, und der Ministerpräsident Großbritanniens, Winston S. Churchill, beschließen die Atlantik-Charta; dies war die Geburtsstunde einer neuen internationalen Ordnung. – 1941: Maximilian Kolbe, der für einen Mithäftling in den Hungerbunker ging, wird im KZ Auschwitz-Birkenau ermordet. – 1987: Bayard Rustin (afroamerikanischer Bürgerrechts-Aktivist, Vorbereiter und treibende Kraft der Bürgerrechtsbewegung, Berater Martin Luther Kings in Fragen des gewaltfreien Widerstands) †.

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1947: Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien – ein Signal für die Befreiungsbewegungen weltweit (in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts erlangte fast jährlich mindestens ein Staat die Unabhängigkeit). – 15. bis 17. August 1969: The Woodstock Art and Music Fair (“3 Days of Peace & Music”). – 1993: Gründung des Bundesamts für Naturschutz (BfN). – 2005: Unterzeichnung eines Friedensabkommens für die Provinz Aceh (Indonesien).

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1967: In einer Zeit der Proteste der Bürgerrechtsbewegung und der Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg nimmt Louis Armstrong den speziell für ihn geschriebenen Song „What a Wunderful World“ auf. – 2005: Frère Roger Schutz (Gründer und lebenslanger Prior der Communauté de Taizé) wird bei der Feier des Nachtgebets in der Versöhnungskirche von Taizé von einer psychisch kranken Frau mit einem Messer tödlich verletzt.

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1976: Der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz übergießt sich aus Protest gegen die atheistische Erziehung junger Menschen in der DDR vor der Marktkirche von Zeitz mit Benzin und zündet sich an; vier Tage später stirbt er an den Folgen seiner Verletzungen. – 2003: Umfassendes Friedensabkommen von Accra (Ghana) für Liberia. – 2015: Am Ende des weltweit ersten Internationalen islamischen Klimawandel-Symposions in Istanbul wird eine Islamische Klimadeklaration veröffentlicht.

19

1650: Der Coburger Herzog Friedrich Wilhelm II. verordnet ein Friedensdankfest im gesamten Fürstentum; in der fränkischen Gemeinde Meeder wird es seitdem Jahr für Jahr begangen. – 1953: Der erste vom Volk gewählte Regierungschef des Iran, Mohammad Mossadegh, wird durch die CIA und den britischen Geheimdienst M15 gestürzt. – 1958: Kardinal Joseph Frings ruft das Bischöfliche Hilfswerk Misereor ins Leben. – 1989: Paneuropäisches Picknick, eine Friedensdemonstration in Sopron, einer nahe der ungarischen Grenze zu Österreich gelegenen Stadt. – 1998Wassili Archipow (sowjetischer Marineoffizier, der im Oktober 1962 durch Verweigern der Zustimmung zu einem Atom-Torpedoabschuss während der Kubakrise wahrscheinlich verhindert hat, dass ein Dritter Weltkrieg ausbrach) †. – 2007: Beginn der von buddhistischen Mönchen und Nonnen angeführten Demonstrationen gegen das Militärregime von Myanmar (bis 1989 Birma bzw. Burma): Safran-Revolution. – 19. August: Welttag der humanitären Hilfe. – 19. August: Welt-Orang-Utan-Tag.

20

1972: Philip Potter wird zum Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) gewählt. – 2018: Uri Avnery (israelischer Journalist, Schriftsteller und bekanntester Friedensaktivist Israels) †.

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1849: Eröffnung des Weltfriedenskongresses in Paris. – 1968: Am 20. August 1968 um 21 Uhr marschieren sowjetische, polnische, ungarische und bulgarische Truppen in die Tschechoslowakei ein und schlagen den Prager Frühling nieder, den Versuch eines „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“. – 2005: Friedenskonzert des mit israelischen und arabischen Musikern von Daniel Barenboim zusammen mit dem palästinensischen Literaturwissenschaftler Edward Said 1999 gegründeten West-Eastern-Divan-Orchestra im Kulturpalast von Ramallah (Westjordanland).

22

1864: Auf Betreiben von Henri Dunant wird von zwölf Staaten die erste Genfer Konvention „betreffend die Linderung des Loses der im Felddienst verwundeten Militärpersonen“ angenommen; gleichzeitig wird das von ihm vorgeschlagene Abzeichen des Roten Kreuzes – ein rotes Kreuz auf weißem Grund – gebilligt. – 1988: Der Schweizer Theologe Jürg Weis wird von der Nationalpolizei El Salvadors ermordet. – 22. August 2020: Erdüberlastungstag (Earth Overshoot Day).

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1791: Sklavenaufstand in Santo Domingo, dem heutigen Haiti, der später dazu beitrug, dass der Handel mit Sklaven abgeschafft wurde; 23. August: Internationaler Tag der Erinnerung an den Sklavenhandel und dessen Abschaffung. – 1927: Hinrichtung von Ferdinando „Nicola“ Sacco und Bartolomeo Vanzetti in den USA. – 1948: Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). – 1989: Zwei Millionen Menschen bilden den „Baltischen Weg“, eine Menschenkette, die sich von Estland aus quer durch die drei baltischen Republiken 600 Kilometer weit bis zum Gediminas-Turm im litauischen Vilnius erstreckt, um gemeinsam für Freiheit einzutreten; fünf Jahre später zieht Russland die letzten im Baltikum stationierten Soldaten ab.23. August: Europaweiter Gedenktag für die Opfer aller totalitären und autoritären Regime. – 23. bis 28. August 2020: Weltwasserwoche in Stockholm (Schwerpunktthema: „Water and Climate Change – Accelerating Action“).

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24. August bis 6. September 1968: Zweite Generalversammlung des lateinamerikanischen Episkopats in Medellín (Kolumbien): Geburtsstunde der Theologie der Befreiung; sie wird fester Bestandteil der katholischen Kirche Lateinamerikas. – 2000: Der Priester und Menschenrechtler John Antony Kaiser wird erschossen an einer Schnellstraße nahe der kenianischen Stadt Naivasha aufgefunden.

25

1940: Der reformierte Theologiestudent Roger Schutz entscheidet sich, im burgundischen Taizé mit sechs Gleichgesinnten eine Kommunität zu gründen; er nennt sich fortan „Frère Roger“.

26

1789: Die französische Nationalversammlung verkündet die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte (Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen), das berühmteste Dokument der Französischen Revolution. – 1806: Der Nürnberger Buchhändler Johann Philipp Palm wird wegen Veröffentlichung eines unter anderem gegen die französischen Besatzer gerichteten Büchleins auf Geheiß Napoleons in Braunau (Österreich) hingerichtet. – 1942: Werner Sylten, evangelischer Theologe, Erzieher und Gegner des Nationalsozialismus, wird in der NS-Tötungsanstalt Hartheim in Oberösterreich ermordet. – 1950: Auf Initiative von Hans Klose, seinerzeit Leiter der Staatlichen Stelle für Naturdenkmalpflege, gründen Vertreter von 19 Verbänden im Münchner Hofbräuhaus den Deutschen Naturschutzring e.V. (DNR).

27

1928: Unterzeichnung des Briand-Kellogg-Paktes („Vertrag über die Ächtung des Krieges“). – 1933: Premiere des „Börgermoorliedes“, später weltweit bekannt als das „Lied der Moorsoldaten“, im Konzentrationslager Börgermoor II bei Papenburg. – 1999: Dom Hélder Câmara (Begründer der südamerikanischen Basisgemeinden, Geburtshelfer und Verteidiger der Befreiungstheologie, Prophet eines Christentums der Befreiung und der Gerechtigkeit) †. – 2008: Erstmals wird eine sogenannte Hexe durch ein Parlament rehabilitiert. – 27. bis 29. August 2010: Erster bundesweiter ökumenischer Kirchentag „Mensch und Tier“ in Dortmund (Motto: „Gesegnet sind Mensch und Tier!“). – 2016: Die USA weisen vor Hawaii das größte Meeresschutzgebiet der Erde aus.

28

1833: Verabschiedung des Slavery Abolition Act (Gesetz zur Abschaffung der Sklaverei), mit dem vom 1. August 1834 alle Sklaven im britischen Kolonialreich für frei erklärt wurden. – 1934: Dietrich Bonhoeffers „Friedenspredigt von Fanö“. – 1955: Ermordung des 14-jährigen Schwarzen Emmett Till in Mississippi; seine Beerdigung in Chicago war die erste große Massendemonstration in der Geschichte der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung; fast 250.000 Menschen sollen an ihr teilgenommen haben. – 1963: „Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit“, die bis dahin größte Massendemonstration der US-Geschichte mit über 250.000 Menschen aus allen Teilen der USA; historische Rede („I Have A Dream Speech„) des schwarzen Bürgerrechtlers Martin Luther King; Joan Baez singt das Lied „We shall overcome“ und macht mit ihrer Interpretation dieses schon ältere Protestlied zur Hymne der Bürgerrechtsbewegung und der friedlichen Protestkultur der 60er-Jahre. – 2003: Die peruanische Kommission für Wahrheit und Versöhnung legt ihren Abschlussbericht über die Opfer des 20-jährigen Bürgerkriegs (1980–2000) vor.

29

1982: Gründung der Organisation Menschen für Tierrechte. Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.2006: Der von der römischen Basisgemeinde Sant‘Egidio vermittelte Waffenstillstand zwischen Regierung und Rebellen in Uganda tritt in Kraft. – 29. August: Internationaler Tag gegen Nuklearversuche.

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1983: Der Asylbewerber Cemal Altun stürzt sich aus Furcht vor seiner Auslieferung an die Türkei aus dem 6. Stock des Berliner Verwaltungsgerichts; sein Tod gibt in der Berliner Heilig-Kreuz-Gemeinde den Anstoß zum ersten Kirchenasyl in Deutschland und wurde zum Geburtshelfer ungezählter Flüchtlingsräte und Unterstützungsorganisationen. – 30. August: Internationaler Tag der Opfer des Verschwindenlassens.

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1994: Gründung des Interkulturellen Rats in Deutschland e.V.


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