Der Skandal des Reichtums (12. Januar 2018)

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Selig sind die Armen (die, die nicht mehr haben, als sie brauchen),
ihrer ist das Reich Gottes.

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr,
als dass ein Reicher ins Reich Gottes gelangt.

Jesus von Nazaret

In einer Welt, die nach den Spielregeln des Reiches Gottes eingerichtet ist,
in einer Welt, in der die Menschen weltverbunden leben,
steht jedem Menschen zur Verfügung, was er zum Leben braucht – nicht weniger, aber auch nicht mehr.
Es ist eine Welt, in der niemand mehr arm zu sein braucht und in der niemand mehr reich sein möchte.

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Zum Börsenschluss am Freitag, 12. Januar 2018

 

 

In einer wahrhaften Gesellschaft darf es weder Reiche noch Arme geben. Ungleichheit und Unterdrückung sind gleichbedeutend. Unglück und Sklaverei kommen von der Ungleichheit und diese vom Eigentum. Das Eigentum ist also die schlimmste Geißel der Gesellschaft.“

François Noël Babeuf (1760–1797, Journalist und ein linksrevolutionärer französischer Agitator während der ersten französischen Revolution)

 

11,884 Billionen Euro beträgt das Nettoprivatvermögen in Deutschland. Ein Prozent davon die Superreichen – besitzt ein Drittel davon: 4,048 Billionen Euro. Pro Sekunde nimmt das Vermögen der Reichsten um 3662 Euro zu. (Quelle: www.vermoegenssteuerjetzt.de, abgerufen am 12. Januar 2018)

 

Informationen zur Gesamtthematik finden Sie hier.

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Zum Börsenschluss am Freitag, 5. Januar 2018

 

Die Verkehrung und Verwechslung aller menschlichen und natürlichen Qualitäten, die Verbrüderung der Unmöglichkeiten – die göttliche Kraft – des Geldes liegt in seinem Wesen als dem entfremdeten, entäußernden und sich veräußernden Gattungswesen der Menschen. Es ist das entäußerte Vermögen der Menschheit.

Karl Marx (5. Mai 1818 – 14. März 1883, deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion), Ökonomisch-philosophische Manuskripte (1844)

 

Am Donnerstag, den 4.Januar 2018, wurde in Großbritannien der „Fat Cat Thursday“ ausgerufen. „Fat Cat Day“, „Tag der fetten Katze“, wird der Tag genannt, an welchem ein Topmanager brutto so viel verdient hat wie ein durchschnittlicher Arbeitnehmer im ganzen Jahr (als „Fat Cat“ werden im Angelsächsischen schwerreiche Menschen bezeichnet). Am 4. Januar war es wieder so weit: Die Vorstände der großen britischen Aktiengesellschaften hatten bereits bis zu diesem Tag so viel verdient wie der britische Normalarbeitnehmer im ganzen Jahr.

Näherungsweise und unwissenschaftlich lässt sich der „Fat Cat Day“ auch für Deutschland berechnen, wenn man die Durchschnittswerte zugrunde legt. Ein normaler Vorstand eines der 30 DAX-Konzerne verdient nach Berechnungen des Aktionärsschützervereins DSW im Schnitt 3,4 Millionen Euro im Jahr. Das durchschnittliche Bruttoeinkommen für eine Vollzeitstelle in Deutschland liegt bei rund 42.500 Euro. Damit hat bei uns ein Durchschnittsvorstand nach rund 4,56 Tagen im neuen Jahr, also bis zur Mittagspause am Freitag, den 5. Januar, so viel verdient wie ein Vollzeitarbeitnehmer im gesamten Jahr.

 

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Zum Börsenschluss am Freitag, 29. Dezember 2017

 

Dem Revolutionär Jesus zum Geburtstag

Zweitausend Jahre sind es fast,
seit du die Welt verlassen hast,
du Opferlamm des Lebens!
Du gabst den Armen ihren Gott.
Du littest durch der Reichen Spott.
Du tatest es vergebens!

Du sahst Gewalt und Polizei.
Du wolltest alle Menschen frei
und Frieden auf der Erde.
Du wusstest, wie das Elend tut,
und wolltest alle Menschen gut,
damit es schöner werde!

Du warst ein Revolutionär
und machtest dir das Leben schwer
mit Schiebern und Gelehrten.
Du hast die Freiheit stets beschützt
und doch den Menschen nichts genützt.
Du kamst an die Verkehrten!

Du kämpftest tapfer gegen sie
und gegen Staat und Industrie
und die gesamte Meute.
Bis man an dir, weil nichts verfing,
Justizmord, kurzerhand, beging.
Es war genau wie heute.

Die Menschen wurden nicht gescheit.
Am wenigsten die Christenheit,
trotz allem Händefalten.
Du hattest sie vergeblich lieb.
Du starbst umsonst. Und alles blieb
beim Alten.

Erich Kästner (1899-1974, deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Verfasser von Texten für das Kabarett)

 

Laut einem Bericht des südafrikanischen Instituts New World Wealth ist die Zahl der Millionäre in Afrika zwischen 2010 und 2016 von 100.000 auf über 140.000 gestiegen. Ihr geschätztes Vermögen soll im vergangenen Jahr zusammen 800 Milliarden Dollar betragen haben – doppelt so viel wie das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Nigerias. Das Beratungsunternehmen Capgemini geht sogar davon aus, dass ihr Gesamtvermögen seit 2008 um fast 80 Prozent auf heute 1500 Milliarden Dollar gestiegen ist. Der gewaltige Zahlenunterschied erklärt sich daraus, dass diese Herren, wenn es darum geht, Herkunft und Höhe ihres Reichtums anzugeben, nicht gerade zu Transparenz neigen.
Auch die Anzahl der Milliardäre ist gestiegen. Laut dem US-Wirtschaftsmagazin Forbes sind es 25, die Zeitschrift Ventures spricht sogar von 55. Damit liegt Afrika im weltweiten Vergleich zwar noch weit hinter anderen Privatvermögen, doch dafür steigt die Anzahl der Superreichen hier außerordentlich schnell.

(Aus: Olivier Piot, Zuallererst Afrikaner. Die neuen Milliardäre zwischen Nouakchott und Kapstadt, in: Le Monde diplomatique, November 2017, S. 16f.)

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Zum Börsenschluss am Freitag, 22. Dezember 2017

 

Heilige Nacht

So war der Herr Jesus geboren
Im Stall bei der kalten Nacht.
Die Armen, die haben gefroren,
Den Reichen war’s warm gemacht.

Sein Vater ist Schreiner gewesen,
Die Mutter war eine Magd.
Sie haben kein Geld nicht besessen,
Sie haben sich wohl geplagt.

Kein Wirt hat ins Haus sie genommen;
Sie waren von Herzen froh,
Daß sie noch in Stall sind gekommen.
Sie legten das Kind auf Stroh.

Die Engel, die haben gesungen,
Daß wohl ein Wunder geschehn.
Da kamen die Hirten gesprungen
Und haben es angesehn.

Die Hirten, die will es erbarmen,
Wie elend das Kindlein sei.
Es ist eine G’schicht’ für die Armen,
Kein Reicher war nicht dabei.

Ludwig Thoma (1867-1921, bayerischer Schriftsteller)

 

Laut dem ersten „Weltreport über Ungleichheit“, der von dem französischen Ökonomen Thomas Piketty in Kooperation mit mehr als 100 Wirtschaftswissenschaftlern erarbeitet und am 14. Dezember 2017 auf dem Portal „wid.world“ veröffentlicht wurde, ist die Einkommensungleichheit in Deutschland so groß wie vor 100 Jahren. Auf die obersten zehn Prozent der deutschen Haushalte entfallen 40 Prozent aller Löhne – wie zuletzt 1913. Die untere Hälfte der Verdiener erhält dagegen nur 17 Prozent.

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Zum Börsenschluss am Freitag, 15. Dezember 2017

 

„Gleichheit ist Glück“

Titel eines  im Jahr 2009 im Tolkemitt Verlag, Berlin, in deutscher Übersetzung erschienenen Buches von Richard Wilkinson und Kate Pickett (die englische Originalausgabe erschien 2009 unter dem Titel „The Spirit Level. Why More Equal Societies Almost Always Do Better“ bei Allen Lane, London); der Untertitel der deutschen Ausgabe lautet: „Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind“.

 

Laut dem ersten „Weltreport über Ungleichheit“, der von dem französischen Ökonomen Thomas Piketty in Kooperation mit mehr als 100 Wirtschaftswissenschaftlern erarbeitet und am 14. Dezember 2017 auf dem Portal „wid.world“ veröffentlicht wurde, nimmt die Ungleichheit der Einkommensverteilung weltweit stark zu: Seit 1980 hat das reichste Prozent der Weltbevölkerung seine Einkünfte mehr als verdoppelt. Am geringsten ist das Gefälle laut den Forschern in Europa. Dort verfügten 2016 die oberen zehn Prozent über 37 Prozent des nationalen Einkommens, in Nordamerika waren es 47 Prozent, im Nahen Osten den Angaben zufolge sogar 61 Prozent. Weltweit entfallen auf die obersten zehn Prozent der Bevölkerung 40 Prozent der weltweiten Vermögenswerte. Ausgewertet wurden unter anderem Einkommensteuerdaten.

 

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Zum Börsenschluss am Freitag, 8. Dezember 2017

 

In einem Staate, der nicht in den schwersten Krankheitszustand verfallen soll (…), soll sich ebenso wenig bei einer Anzahl von Mitgliedern eine krasse Armut finden als ein krasser Reichtum; denn jedes davon erzeugt das andere.

Platon (428/427-348/347 v. Chr., antiker griechischer Philosoph), Nomoi (Gesetze), Fünftes Buch

 

680.000 Euro kostet die Edition 1 des exklusiven Reisemobils Magellano, von dem Michael Ebner im unterfränkischen Wülfershausen in der Rhön vier bis fünf Exemplare im Jahr herstellen lässt, eine 10,60 Meter lange und 2,50 Meter breite „Landyacht“ mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 Tonnen. Prunkstück der Luxusvilla auf Rädern ist das Schlafzimmer mit dem 1,80×2.00 Meter großen Doppelbett, einem 40-Zoll-Fernseher sowie Sky-Receiver, Blueray-Player und Bose-Soundanlage. „Wir haben nicht den Ehrgeiz, Marktführer im Luxussegment zu werden“, sagt Ebner, träumt allerdings von einer „kleinen, aber feinen europäischen Community von Eignern, die auch außerhalb der Reisevorhaben miteinander in Verbindung stehen“. (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 11. November 2017)

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Zum Börsenschluss am Freitag, 1. Dezember 2017

 

Wenn alle Dinge in den Städten Gemeingut wären, wären auch Herren und Jedermann gemein. Wenn niemand die Interessen seiner Nachbarn verletzte, wenn ein jeder für das gemeinsame Wohl arbeitete, würde es nicht Kampf und Zwietracht geben (…) Tretet herzu und helft alle Ungleichheiten zu zerstören, durch die die ganze Welt in Trümmern liegt.

Aus der „Reformatio Sigismundi“ (ab 1476 in immer neuen Auflagen gedruckt; eine der verbreitetsten Flugschriften der deutschen Bauernkriege und des Reformationszeitalters)

 

Das Vermögen von Amazon-Gründer Jeff Bezos hat nach Berechnungen des Finanzdienstes Bloomberg Ende November 2017 100 Milliarden Dollar erreicht. Seit Oktober ist Bezos die Nummer 1 unter den Superreichen, nachdem seine Beteiligung an dem Online-Versandhändler aufgewertet wurde. Alleine die Wertsteigerung von Amazon in Folge der hohen „Black Friday“-Umsätze machte ihn zumindest auf dem Papier rund zehn Milliarden Dollar reicher. Bloomberg schätzt die Vermögen auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen über Firmenanteile und Transaktionen.

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Zum Börsenschluss am Freitag, 24. November 2017

 

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr,
als dass ein Reicher ins Reich Gottes gelangt.

Jesus von Nazaret (Markus 10,25)

 

Für 450.312.500 Dollar (das sind etwa 383,6 Millionen Euro) ist am 16. November 2017 das Gemälde „Salvator mundi“ (Heiland der Welt) von Leonardo da Vinci bei Christie’s in New York versteigert worden. Wer die Rekordsumme bezahlen wird und dafür ein von vielen in Anlehnung an das wohl bekannteste Da Vinci-Bild als „männliche Mona Lisa“ gefeierte Werk bekommt, gibt das Auktionshaus nicht bekannt.

Hauptgeldgeber des am 17. November 2017 in Washington eröffneten 500 Millionen US-Dollar teuren Bibelmuseums ist die Unternehmerfamilie Green aus Oklahoma. Das Familienvermögen von Steve Green wir auf rund fünf Milliarden US-Dollar geschätzt.

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Zum Börsenschluss am Freitag, 17. November 2017

 

  • Wir verzichten ein für alle Mal darauf, als Reiche zu erscheinen wie auch wirklich reich zu sein, insbesondere in unserer Amtskleidung (teure Stoffe, auffallende Farben) und in unseren Amtsinsignien, die nicht aus kostbarem Metall – weder Gold noch Silber – gemacht sein dürfen, sondern wahrhaft und wirklich dem Evangelium entsprechen müssen (vgl. Mk 6,9; Mt 10,9; Apg 3,6).
  • Wir werden weder Immobilien oder Mobiliar besitzen noch mit eigenem Namen über Bankkonten verfügen und alles, was an Besitz notwendig sein sollte, auf den Namen der Diözese bzw. der sozialen oder caritativen Werke überschreiben (vgl. Mt 6,19-21; Lk 12,33-34).
  • Wir werden uns bemühen, so zu leben, wie die Menschen um uns her üblicherweise leben, im Hinblick auf Wohnung, Essen, Verkehrsmittel und allem, was sich daraus ergibt (vgl. Mt 5,3; 6,33-34; 8,20).

Die ersten drei Verpflichtungen des sogenannten Katakombenpakts „Für eine dienende und arme Kirche“, den 40 Bischöfe der römisch-katholischen Kirche am 16. November 1965, drei Wochen vor dem Abschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils, in den Domitilla-Katakomben außerhalb Roms beschlossen.

 

„Ich habe, Gott sei Dank, nie so einseitig spekuliert, dass alles ins Wanken gekommen ist.“

Anselm Grün, Benediktiner-Pater und Erfolgsautor, der die Aktiendepots seines Klosters Münsterschwarzach managt (zitiert aus „Handelsblatt“ vom 10. November 2017)

 

 

Während die 30 Prozent der Bevölkerung mit den geringsten Vermögenswerten allenfalls einige Wochen von ihren Besitztümern zehren könnten, wären die reichsten zehn Prozent mindestens 13 Jahre lang dazu imstande. Den obersten fünf Prozent gelänge dies sogar über mehr als 21 Jahre hinweg. Dies geht aus einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hervor, die am 14. November 2017 in Berlin vorgestellt wurde.

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Zum Börsenschluss am Freitag, 10. November 2017

 

Martinus hatte eine rohgezimmerte Zelle, ebenso auch viele seiner Brüder. Manche hatten den Fels des überhängenden Berges ausgehöhlt und sich so eine Wohnstätte geschaffen. Es waren ihrer gegen achtzig Jünger. Diese suchten sich nach dem Vorbild des heiligen Meisters zu bilden. Keiner besaß dort Eigentum, alles war Gemeingut. (Nemo ibi quicquam proprium habebat, omnia in medium conferebantur.) Keiner durfte etwas kaufen oder verkaufen, wie dies bei den Mönchen vielfach üblich ist.

Sulpicius Severus, Vita sancti Martini (Das Leben des heiligen Martin), 10,4-6

Gedenktag: 11. November

 

Laut einer Pressemitteilung des Netzwerks Steuergerechtigkeit vom 2. November 2017 haben Reiche in den Offshore-Zentren ein Vermögen zwischen 21 und 32 Billionen Dollar angehäuft. Das ist mehr als dreimal so viel wie das gesamte Vermögen in Deutschland.

 

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Zum Börsenschluss am Freitag, 3. November 2017

 

Es schickt sich nicht, dass einer aufgrund der Arbeit des anderen müßiggehe, reich sei und gut lebe, während ein anderer übel lebt, wie jetzt der verkehrte Missbrauch ist. Denn Sankt Paulus sagt: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.“ Es ist niemandem von Gott verordnet, von den Gütern der anderen zu leben.“

Martin Luther (1483 – 1546, zentrale Persönlichkeit der Reformation)

 

Der Club der Milliardäre ist im Jahr 2016 größer und reicher geworden. Angetrieben unter anderem von steigenden Immobilienpreisen kletterte das Vermögen der reichsten Menschen der Welt insgesamt um 17 Prozent auf den Rekordwert von sechs Billionen Dollar 5,09 Billionen Euro), wie eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und der Schweizer Bank UBS ergab. Die Zahl der Milliardäre erhöhte sich um zehn Prozent auf 1542. Pro Kopf macht das durchschnittlich 3,9 Milliarden Dollar. Dafür müsste ein deutscher Durchschnittsarbeitnehmer 177.000 Jahre arbeiten – und alles sparen natürlich. Zum ersten Mal in der Geschichte gab es in Asien mehr Milliardäre (637) als in den USA (563). In Europa stagnierte der Club der Superrechen mit 342 Mitgliedern nahezu. Die meisten Milliardäre gab es laut der Untersuchung in Deutschland (117); es folgen Großbritannien (55), Italien (42), Frankreich (39) und die Schweiz (35).

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Zum Börsenschluss am Freitag, 27. Oktober 2017

 

„Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!“ Aber wie gelangen wir zu den Tätigkeitswörtern?

Stanisław Jerzy Lec (1909-1966, polnischer Schriftsteller)

 

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron beabsichtigt, die Vermögenssteuer, „impôts de la solidarité sur la fortune“ (ISF) genannt, abzuschaffen, die bei Beträgen über 1,3 Millionen Euro anfällt. Medien rechnen vor, dass Bernard Arnault – dank seines Luxusgüterkonzerns LVMH seit Jahren der reichste Franzose – in diesem Fall nicht mehr 223, sondern nur noch 64 Millionen Euro an Steuern zahlen müsse…

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Beispiele für das Jahr 2016/2017 finden Sie hier.


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